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Walter Ötsch
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Datenschutz-InfoDarum geht's in diesem Gespräch
Walter Ötsch erklärt in diesem Interview die Bedeutung innerer Bilder in der Erschaffung von Geschichte und darum wie wir durch den Neoliberalismus in der Krise gelandet sind.
Isabel hat dieses Interview schon gesehen und meint dazu:
"Ötsch erklärt wunderbar klar und verständlich, welche Rolle das Menschenbild des Neoliberalismus gespielt hat in unserer gesellschaftspolitischen Entwicklung."
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Biografie
Ist Professor für Ökonomie und Kulturgeschichte an der Cusanus Hochschule für Gesellschaftsgestaltung in Bernkastel-Kues, im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz.
Er ist Mitbegründer des Forschungsnetzwerks Neurolinguistische Programmierung (The International Laboratory for Mental Space Research (ILMSR) und Experte für Rechtspopulismus und politische Hetze.
Neben seiner Lehrtätigkeit an der Cusanus Hochschule hat er mehrere Bücher publiziert, in denen er mit dem Aufbau unserer Gesellschaftsordnung auf ökonomischen und wirtschaftlich gewinnbringenden Handlungsorientierungen bricht und neue Logiken und Ethiken in unser gesellschaftliches Leitwissen fördern möchte. Das Konzept eines „freien Marktes“, der unserem aktuellen Wirtschaftssystem – dem Kapitalismus – zu Grunde liegt, begreift Walter Ötsch als überholt und möchte neoliberalen Strömungen und einem Überwachungs-Kapitalismus mit fundierten Analysen entgegen wirken. In früheren Werken beschäftigt sich Ötsch auch mit NLP (Neuro-Linguistischen Programmieren) sowie Populistischen Strömungen in Politik und Wirtschaft – seine Untersuchung „Phänomen Haider“ über die jüngere Geschichte Österreichs mit Strategien rechtspopulistischer Politiker gilt als Standardwerk. „Rechtspopulismus für Anfänger. Anleitung zur Volksverführung“, das er im Vorjahr mit der Falter Journalistin Nina Horaczek geschrieben hat, und geht auf die aktuelle Politik in Österreich ein.
Weiterer Interview-Ausschnitt als Bonus im Kongresspaket:
Elon Musk, die Kraft der Bilder und der "systemische Fake" des Kapitalismus

