Ulrike Herrmann

Wirtschaftsjournalistin der taz & Bestseller-Autorin "Das Ende des Kapitalismus"

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"Nach dem Ende des Kapitalismus bestimmt die Natur, wie viel Wachstum möglich ist. Nicht wir Menschen."

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Ulrike Herrmanns im September 2022 erschienenes Buch "Das Ende des Kapitalismus - Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind und wie wir in Zukunft leben werden" avancierte zum "Nummer 1"-Bestseller, mit dem Ulrike regelmäßig in den ganz großen Talkshows im deutschsprachigen Raum zu Gast ist - wortgewandt, prägnant, überzeugend und fundiert. Vor einigen Monaten gab sie beispielsweise Frank Thelen, bekannt aus der Gründershow "Die Höhle der Löwen", eine Lehrstunde in Sachen Geldpolitik.

Denn Ulrike wurde nicht "über Nacht" zu einer anerkannten Autorin von Wirtschafts-Sachbüchern. Die Gedanken dieses Buchs sind das Ergebnis einer über 20-jährigen Beschäftigung mit dem Kapitalismus und seinen Auswirkungen, Ulrikes sechstes Buch zu dieser Thematik. Zudem hat sie als taz-Wirtschaftskorrespondentin sicherlich hunderte Artikel hierzu verfasst.

 

Kurzer Streifzug und Einordnung von Ulrikes Gedankenwelt:

* In Das Ende des Kapitalismus - Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind und wie wir in Zukunft leben werden verficht Herrmann die These, dass die zur Bekämpfung der Klimakrise notwendige ökologische Kreislaufwirtschaft nur durch ein Schrumpfen der Wirtschaft, eine Überlebenswirtschaft, erreichbar sei. Das Buch liest sich wie eine Art Fortsetzung ihrer vorigen Werke - vor allem der letzten drei Bücher, in denen sie sich seit 2013 dezidiert mit den Wurzeln und Auswirkungen des Kapitalismus auseinandersetzte.

* Der Sieg des Kapitals (2013) analysiert insbesondere die historischen Wurzeln des Kapitalismus. Als Ergebnis bestimmter Entwicklungsbedingungen sei er ein geschichtliches Phänomen und damit prinzipiell vergänglich.

* In Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung (2016) führt Ulrike Herrmann aus, dass die neoklassische Lehre der Ökonomie zu einem quasi-religiösen Dogma geworden sei. Hier dekonstruiert Ulrike Herrmann noch, während sie im aktuellen Buch einen Lösungsvorschlag unterbreitet.

* In Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen (2019) entwickelt sie diese Gedanken weiter, wendet sie auf das deutsche "Wirtschaftswunder" und die soziale Marktwirtschaft an - und zeigt, dass die Erzählung auf einer reduzierten Konzentration auf das Wachstumsparadigma beruht.

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Ulrikes Bücher:

           

 

 



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