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Teresa Distelberger
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Datenschutz-InfoDarum geht's in diesem Gespräch
Wie fühlt es sich an, wenn man mit einer Tradition so in Verbundenheit ist?
Teresa ist eine sehr feinfühlige vielseitige Künstlerin, die Themen wie die Versöhnung nach der Nazi-Zeit oder den Niedergang des Dorflebens beleuchtet. Sie hat jahrelang in Mexiko gelebt und sich sehr bemüht, sich mit ihrer österreichischen Herkunft auszusöhnen.
Teresa ist Mitbegründerin des Wohnprojekts "Auenweide" das mit dem alternativen Finanzierungsmodell "Vermögenspool" finanziert wird. Sie gibt ihr Wissen dazu auch in Online-Workshops weiter.
Isabel hat das Video schon gesehen und sagt dazu:
"Teresa und Martin schwingen in sehr harmonischer Weise durch sehr tiefe Themen in diesem Interview. Es ist sehr persönlich, ehrlich und vielseitig. Teresas Art, Themen anzupacken und in Filmen wiederzugeben, macht mich nun neugierig auf mehr von ihr."
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Biografie
Teresa Distelberger wurde 1981 geboren und wuchs in der niederösterreichischen Kleinstadt Herzogenburg auf. Sie studierte in Wien, Paris und Lancaster die Fächer Angewandte Sprachwissenschaften, Film und Gender Studies. 2020 absolvierte sie das Masterstudium „Arts in Practice“ am Dutch Art Institute.
Neben Kurz- und Dokumentarfilmen realisierte sie bereits zahlreiche Performances und Installationen, in denen sie sich u.a. mit ländlichen Traditionen, urbanen und globalen Lebenswelten, Gedenkkultur sowie einer vielschichtigen Interpretation des kontroversen Heimatbegriffs beschäftigt.
2017 kam der Film „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“ in die Kinos, den sie gemeinsam mit Niko Mayr, Gabi Schweiger und Nicole Scherg realisierte. 2018 wurde der Film mit dem österreichischem Filmpreis ROMY als „Beste Kino- Doku“ ausgezeichnet.
„Rettet das Dorf“ ist Teresa Distelbergers aktuellster und erster Langdokumentarfilm, den sie als alleinige Regisseurin verantwortet. Darin stellt sie die Frage, wie Dorfgemeinschaften lebendig bleiben können, in einer globalisierten und auf das Leben in Großstädten ausgerichteten Welt. Warum Abwanderung und Landflucht nur das Symptom eines hyperglobalisierten Systems sind und wie uns das Dorfleben auch wieder zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zurückbringen kann.
Teresa ist Mitbegründerin des Wohnprojekts "Auenweide" das mit dem alternativen Finanzierungsmodell "Vermögenspool" finanziert wird. Sie gibt ihr Wissen dazu auch in Online-Workshops weiter.
Mehr erfahren
Salon der Heimatgefühle: http://www.artofco.com/portfolio/salon-der-heimatgefuehle/
Trailer zum Film „Rettet das Dorf“: https://www.youtube.com/watch?v=2hjpjf37arM
Film „Die Zukunft ist besser als ihr Ruf“: http://www.diezukunftistbesseralsihrruf.at/
Alternative Finanzierungsform Vermögenspool: http://www.vermoegenspool.at/
Und das ist das Projekt, das Martin erwähnt hat (das aus seinem Projekt Pomali gerade entsteht): Treehouse
Hier hat Teresa 2 Jahre gelebt: https://de.wikipedia.org/wiki/Juchit%C3%A1n_de_Zaragoza



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