Allen Interviews vom Summit 2026 & Bonus zum Nachschauen – heute noch zum vergünstigten Summit Preis:
» Kongresspaket
Du bist mit diesem Browser nicht zum Summit registriert.
Melde dich hier an, um alle Inhalte sehen zu können.
Wir senden per E-Mail laufende Infos zum Summit / Pioneers of Change zu, du kannst dich jederzeit problemlos abmelden. Datenschutzerklärung

Susanne Scholl
wird freigeschaltet in
Zum Abspielen wird eine Verbindung zu Vimeo hergestellt.
Datenschutz-InfoDarum geht's in diesem Gespräch
Susanne Scholl erzählt leidenschaftlich von ihrem Engagement bei Omas gegen Rechts. Ihr Interview ist ein Plädoyer aufzustehen, sich für Demokratie und Menschlichkeit einzumischen.
Im Interview berichtet sie sehr berührend von ihrer Lebensgeschichte, wie die Kriegstraumata der Vorgenerationen auf ihr Leben wirkte. Sie spricht über ihr Leben als Auslandskorrespondentin (z.B. inmitten des Putsches in Moskau) oder ihre Erfahrungen im Tschetschenien-Krieg.
Beeindruckende Frau und so ermutigend, dass es Omas wie Susanne Scholl gibt. Omas vor!
Martin
Keine Zeit für alle Interviews?
Nichts verpassen mit dem Kongresspaket. Alle Inhalte jederzeit ansehen. Plus viele Extras!
Noch bis 31. März mit über 40% Summit Vergünstigung.
Biografie
Susanne Scholl hat sich als politische Journalistin und Auslandskorrespondentin (für die Zeitung „Le Monde“, Austria Presse Agentur, Radio Österreich, ORF) und als „Oma gegen Rechts“ einen Namen gemacht.
Ihre jüdischen Wurzeln, mitsamt der Ermordung ihrer Großeltern im zweiten Weltkrieg, prägten ihr politisches Engagement wesentlich. Nicht wegschauen, sondern hinschauen und handeln - das zieht sich als Leitgedanke durch ihr Leben. Ihr Engagement drückt sich in jeder einzelnen Lebensetappe von Susanne Scholl aus.
Das Doktoratsstudium der Slawistik in Russland und Rom ebnete Susanne Scholl den Weg in die Journalist*innenwelt. So dokumentierte sie 1989 von Bonn aus das Ende der DDR. Seit 1991 verbrachte die Wienerin insgesamt sechzehn Jahre in Moskau und gilt seitdem als profunden Kennerin Russlands. Während ihrer Berichterstattung aus Tschetschenien wurde sie vorübergehend von den russischen Behörden festgenommen. Ihre Erfahrungen und Analysen schrieb sie in Romanen und Sachbüchern nieder (u.a. „Töchter des Krieges“, „Reise nach Karaganda“, „Russisches Tagebuch“, „Moskauer Küchengespräche“, „Russland mit und ohne Seele“, „Russische Winterreise“, „Russland mit und ohne Seele“). Weiters leitete Susanne Scholl zwischenzeitlich sowohl das Europajournal im ORF-Radio, als auch das Auslandsbüro des ORF. Aktuell ist sie auch als Mitglied erster Stunde im überparteilichen Verein „Omas gegen Rechts“ präsent und setzt sich auf den Straßen für eine gerechtere Gesellschaft und dem Schutz der Demokratie ein.
Ihr menschenrechtliches Engagement und journalistische Arbeit wurden preislich unter anderem mit dem Concordia Preis und das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst belohnt.
Mehr erfahren
Zivilgesellschaftlicher Protest - wo wir uns in Österreich und darüber hinaus engagieren können:
Wir empfehlen, die Bücher bei lokalen Buchhändler*innen zu kaufen oder sonst z.B. buch7.de, ecobookstore.de oder fairbuch.de.


