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Sabine Lichtenfels und Susanne Fischer-Rizzi
Darum geht's in diesem Gespräch
In einer Zeit, in der die Welt aus den Fugen gerät, suchen wir nach Boden unter den Füßen. Dieses Gespräch schenkt ihn uns – nicht als fertige Antwort, sondern als Einladung: Was trägt uns, wenn nichts mehr trägt? Zwei Frauen, tief verwurzelt in indigenem Wissen und Naturverbindung, teilen ihre Erfahrungen: wie Steinkreise zu Sprachrohren der Erde werden, wie Tränen in der Wüste zu unerwarteter Stärke führen und warum ein Löwenzahn im Beton mehr Kraft hat, als wir ahnen.
Sie erzählen von der Radikalität des Einfachen: sich hinzusetzen und wahrzunehmen, die Erde zu küssen wie einst die Bäuer:innen in Lettland, die Stimme zu erheben – nicht im Kampf, sondern in Anteilnahme. Ihre Geschichten zeigen: Hoffnung ist kein blinder Optimismus, sondern die Bereitschaft, uns überraschen zu lassen – von der Erde, den Ahnen, dem Leben selbst.
Hier wird klar: Wir sind nicht Opfer der Zeit, sondern ihre Gestalter:innen. Indem wir uns erinnern, wer wir sind – Teil eines heiligen Netzes aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Indem wir uns einheimisch machen: durch Fragen, Staunen, Handeln. Und indem wir begreifen, dass selbst in der größten Dunkelheit ein Lichttor wartet – wenn wir den Mut haben, hinzuschauen.
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Biografie
Martin hatte die einzigartige Gelegenheit, Sabine Lichtenfels und Susanne Fischer-Rizzi in Tamera zu treffen und ein Gespräch der beiden zu dokumentieren. Beide waren bereits mehrfach beim Summit zu Gast. Interviews der beiden aus 2024 findest du als Bonus im Kongresspaket.
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Über Susanne
Seit ihrer frühen Kindheit beschäftigt sich Susanne Fischer-Rizzi mit Heilpflanzen. Die Liebe zur Natur, zu allem Lebendigen, zieht sich wie ein „grüner Faden“ durch ihr Leben.
Mit zwölf Jahren wurde sie von ihrem Großvater in die Kräuterheilkundige eingeweiht und ist inzwischen die bekannteste Kräuterheilkundige im deutschsprachigen Raum. Das Studium der Philosophie, die Ausbildung zur Heilpraktikerin und viele Jahre als Schülerin bei Kräuterheilkundigen und Schamanen im In- und Ausland – von der ayurvedischen Heilkunde Indiens bis zur indigenen Heilkunst Nordamerikas und der taoistischen Weisheit des Einklangs mit der Natur, verbinden sich zu ihrem reichhaltigen Wissen.
Seit 45 Jahren gibt sie dieses Wissen weiter – in Seminaren zur Heilpflanzenkunde, Gaiamantie, Permakultur und Wildniswissen.16 Bücher, in zahllose Sprachen übersetzt, begleiten Menschen weltweit zurück in eine lebendige Beziehung zur Natur, lässt sie wieder zu Einheimischen werden. und Wurzeln schlagen in diesen bewegten Zeiten.
Dies kann Mut machen und Kraft geben, sich für den Erhalt des Lebens auf diesem Planeten einzusetzen. Susanne verbindet dafür traditionelles indigenes Wissen mit den Herausforderungen der Krisenzeit – sie sieht sich als Teil einer Bewegung, die das durchtrennte Band zwischen Mensch, Tier und Erde wieder neu knüpft.
Über Sabine
Mit 16 Jahren hatte Sabine Lichtenfels eine Vision: ein Dorf, in dem es keinen Betrug mehr in der Liebe gibt und niemand mehr verlassen wird. Diese Vision hat sie nie losgelassen. Nach dem Theologiestudium begründete sie zusammen mit Dieter Duhm und anderen die Bauhütte (1978 das Projekt der Heilungsbiotope – die Überzeugung, dass Weltfrieden nicht entstehen kann, solange in der Liebe und den menschlichen Gemeinschaften Krieg herrscht.) eine Art freier Universität, wo sie die Grundlagen eine Friedenskultur ergründen wollten. 1995 gründete sie zusammen mit anderen das Friedensforschungszentrum Tamera in Portugal, heute eine lebendige Gemeinschaft von rund 150 Menschen, die an Modellen für Frieden in Liebe, Gemeinschaft und Natur forscht. 2005 wurde sie als eine von „1000 Frauen für den Frieden" für den Friedensnobelpreis nominiert.
Sabines Engagement führte sie in Krisengebiete weltweit – zuletzt nach Kolumbien, wo sie die Arhuaco und Kogi besuchte. Seit über 20 Jahren begleitet sie die Friedensgemeinschaft San José de Apartadó. Im Juni 2025 bestand ein Höhepunkt darin, dass der Präsident sich offiziell im Namen des Staates bei der Gemeinschaft entschuldigte für die Korruption, Gewalt und Misshandlung, die die Gemeinschaft erfahren hat. Über 200 Mitglieder der Friedensgemeinschaft wurden ermordet.
Seit vielen Jahren lädt sie jeden Montagmorgen Friedensarbeiter:innen weltweit zur gemeinsamen Sonnenaufgangsmeditation ein; jeweils am 9. November hält sie die internationale Friedensmeditation GRACE ab – u.a. am Berliner Holocaust-Denkmal und an der Trennungsmauer in Bethlehem. Fast jährlich initiiert sie Pilgerreisen für den Frieden. Sabine ist Mutter zweier Töchter, Großmutter von fünf Enkeln und lebt seit 1978 in Gemeinschaft und offener Partnerschaft.
Mehr erfahren
» Website Susanne Fischer-Rizzi
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Buchempfehlungen (Auswahl)
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Bücher von Sabine:
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Rumi: es gibt hunderte arten, sich niederzuknien und den Boden zu küssen.
Danke Martin, dass du so spontan und mutig diese Tür geöffnet und den beiden diesen Raum gegeben hast, Und Danke ebenso an Sabine und Susanne, dass ihr Ja dazu gesagt und Euch gezeigt und mit-geteilt habt.
Danke fürs Erinnern …
Wenn ich mich erinnere, bin ich wieder Teil davon, ein Re-Member. Wundervoll und DANKE
Danke für die Anregungen und die Erinnerung, wer wir sind.
Ich würde anstatt “Zeit schenken”, wir können unsere Präsenz schenken, ganz da sein und fühlen, was jetzt wichtig ist. Ganz im Moment sein, mit dem was ist.
Die Tränen kommen mir so vor, als ob sie das Alte, die Angst reinwaschen, abwaschen ….lassen wir die Tränen fliessen.
Danke für eure inspirierenden Gedanken und Worte.
Danke ! Ja !
Ich würde ergänzen wollen, dass dieser Zugang – in Wahrnehmung und Hingabe – mit dem Herzen und eben nicht mit dem Verstand geschieht.
Wie wundervoll…habe so oft staunten können beim Zuhören, die AHAs sind nur so daher gepurzelt, ständig ging meine Hand zu meienr Brust-in großer Berührtheit und tiefer Dankbarkeit! Danke an diese beiden grandiosen Großmütter. Danke an das Pioneer-Team für eure nährende Arbeit!
Sehr berührendes und tiefer gehendes Interview mit zwei beeindruckenden Frauen bzw. Persönlichkeiten, Vielen Dank dafür!!
Ich habe es mir gleich zweimal hintereinander angesehen, um zu verstehen, was mit indigenem Bewußtsein gemeint ist und wie daraus Zuversicht wachsen kann. Und … ich bin nun tatsächlich etwas zuversichtlicher, weil ich probieren werde, noch mehr in der Natur präsent zu sein, da allein schon meine wertschätzende Anerkennung etwas bewirken kann. Die Erde selbst ist ein lebendiger Organismus und kommuniziert mit mir, mit uns auf vielfältige Weise. Wie großartig und uns oft doch nicht so richtig bewusst!
Herzliche Grüße aus Berlin
von Catrin
Möge doch jeder, der gegen den Krieg gegen die Ukraine ist, dem Putin ein Bild malen oder einen Brief schreiben. Seine Adresse ist leicht zu finden. Machen wir ihm Arbeit. Das könnte doch etwas bewirken. Ich hab’s schon gemacht. Es müssten viele tun….
Putin und viele andere Machthaber dieser Welt könnten als Einzelperson niemals einen Krieg gegen ein anderes Land führen. Jeder Herrscher hat leider seine Gefolgschaft und seine Ausführenden. Nur wenn jeder Mann dieser Welt nicht mehr bereit wäre, in den Krieg zu ziehen, könnte sich Frieden weltweit ausbreiten.
Ein großes Problem ist, dass in den meisten Systemen Menschen zur “Obrighörigkeit” und blindem Gehorsam gegenüber denjenigen, die in der Hierarchie oben stehen, erzogen werden.Das passiert zu Hause, im Kindergarten, in den Schulen…. So verlieren viele Menschen ihren Kontakt zur Seele, und sie verlieren ihr selbstständiges Denken.
Man stelle sich aber vor, ein Staatoberhaupt ruft einen Krieg aus, und keiner geht hin. Deshalb haben wir Mütter eine große Aufgabe unseren Söhnen gegenüber – nämlich diese zu empathischen Menschen zu “erziehen”, ihnen freies selbstständiges und liebevolles Denken und Handeln gegenüber allen Lebewesen zu vermitteln.
Versuchen Sie es….
Sehr geehrter Herr Präsident,
ich bin nur ein einzelner Mensch aus Europa.
Ich wünsche mir, dass Kinder in Russland und in der Ukraine ohne Angst aufwachsen können.
Bitte tun Sie alles, was möglich ist, um Frieden zu ermöglichen.
Mit Hoffnung auf Frieden
Frieden ist stärker als Krieg
Ja, das ist eine schöne Idee und ein schöner Text. Denselben Text sollte man aber auch Selensky und alle Regierungen, welche Aufrüstung betreiben, in Europa senden.
ja und auch an den Herrn Merz! er verdient fett mit an den Kriegen, Blackrock, und Deutschland liefert die Waffen. Nicht wenige.
Ergänzend will ich noch sagen sagen: Nicht nur unsere Söhne, selbstverständlich auch unsere Töchter sollen wir zu mitfühlenden Menschen erziehen. Denn: Only Compassion will heal and save the world.
Ich wünsche, dass wir diese Briefe auch an alle anderen Präsidenten schreiben, die gerade andere Länder überfallen.
Es wird so oft einseitig nur diese eine Seite beleuchtet.
Danke herzlich liebe Sabine und Susanne
Eure Worte und Ausstrahlung haben mich tief berührt.
Dieses Gespräch hat mich an einem Tag erwischt an dem ich wie wund war wegen des Weltgeschehens. Ich lebe besonders mit der Situation im Iran.
Ich danke so sehr für dieses Gespräch mit den beiden weisheitsvollen Frauen. Die Tränen konnten fließen. Es war genau zum richtigen Zeitpunkt in meinem Leben.
Von Herzen
Christine
Und danke an Martin für das Ermöglichen.
🙏❤️
Ich habe nicht ganz bis zum Ende gehört; aber da beide Großmütter sind, ist mir beim Staunen über das Gänseblümchen aus dem Beton sofort mein Staunen über das „Wachsen und Gedeih‘n“ (Ludger Edelkötter) meiner Enkelkinder in den Sinn gekommen. Vielleicht ist das die wichtigste Hoffnung, die wir momentan haben: dass so viel mehr Kinder bedingungslos gesehen, bedingungslos geliebt sind, „bedingungsloses Interesse“(Gerald Hüther) erfahren. Und ich merke in diesem Moment für mich: Ja, ich darf glücklich sein, wenn ich meine Enkelkinder oder überhaupt Kinder erlebe und muss nicht denken: Darf ich in dieser Welt überhaupt noch glücklich sein? Ja, ich darf. Vielleicht muss ich sogar.
Ich bin im Moment nicht gut im Schreiben und Ausdrücken… möchte aber unbedingt dalassen, wie sehr mich dieses Interview abgeholt hat – da ist soooo viel!!! Habe es schon 2x gehört und sicher noch nicht das letzte Mal… Danke danke danke 💚🧡💜
Eine Sache ist z.b. dass Susanne mir einen ganz wichtigen Schubs gegeben hat, meine Beziehung zur nichtmenschlichen Umwelt als echt und wirklich anzuerkennen… weil ich mir immer wieder sage, dass das nicht als Beziehung zählt… Und heute hab ich es so tief annehmen können dass ich umhüllt bin von einem großen Sein, das einerseits auch leidet… (bin mitten im Ruhrgebiet) und andererseits blüht und wächst und singt… und mich trägt.
Und verstanden, besser verstanden, woran ich eigentlich leide… denn die tiefe Beziehung ist da – aber ich bin mir dessen nicht bewusst und erkenne es eben oft nicht an… trotz so vieler so zärtlichen Momente…
So schön, die beiden weisen Frauen miteinander zu hören. Gerne lausche ich, staune und freue mich über das Lebensnetz, welches unsere Erde umspannt und uns verbindet mit anderen Wesen über Zeiten und Räume hinweg. Danke für das Interview vor Ort.
Sehr berührend, sehr tiefgehend, und in wundervoller Sprache gesprochen von euch großen Frauen und dir, lieber Martin. Ich nehme mit den Kuss für die Erde am Morgen, und das Wissen um das Netz, auch den Wunsch, die Stimme zu erheben, und ich als Künstlerin füge hier aus meiner Erfahrung auch das Sichtbarwerden, das Raum einnehmen als Künstlerin, als Frau für unsere kollektive Heilung hinzu. Von Herzen Dank für euer Sein.
Wunderbar diese 2 tollen Frauen! Zeit nehmen und schenken! Die Erde küssen. Die eigene Meinung sagen in liebevoller Weise und die Hoffnung nicht verlieren. Diese psychische Krankheit, wo ich den Namen schon nicht mehr weiß, kenne ich auch. Danke Danke Danke
Ich hätten diesen Damen noch sehr lange zuhören können. Danke!
Danke, euer Beitrag hat mich sehr berührt, bestärkt und ermutigt meinen Weg weiter zu gehen.
Herzliche Grüße Marion
So wunderbar, diesen Frauen zuzuhören und zu erleben, wie das Leben mit ihnen wirkt und webt. Danke für diese Inspiration und die Frage: wo schweige ich aus Angst? (da fällt mir gleich einiges ein).
Sehr geehrter Herr Präsident,
ich bin nur ein einzelner Mensch aus Europa.
Ich wünsche mir, dass Kinder in Russland und in der Ukraine ohne Angst aufwachsen können.
Bitte tun Sie alles, was möglich ist, um Frieden zu ermöglichen.
Mit Hoffnung auf Frieden
So einfach….
Vielen lieben Dank für dieses wertvolle Gespräch und die liebevollen Erinnerungen, wer wir wahrhaftig sind und wie liebevoll und staunend wir mit Mutter Erde uns selbst und allen Lebewesen umgehen mögen.
Danke für Eure inspirierende Worte, die mir Mut und Hoffnung schenken!
Herzlich Renate
Liebe Susanne, liebe Sabine, vielen Dank für eure weisen Worte. Da war so viel Kraft, Mut und Hoffnung in euch. Gut, dass ihr da seid.
Herzlichen Dank für so viel Ermutigung zur Erinnerung – “re-member: Wieder Mitglied werden in diesem unglaublichen Pool von Ahnen, die schon so viel erfahren haben”
Da ist viel Resonanz da, Erinnerung in meinem Körper, dass das, wovon Sabine und Susanne sprechen, tief in mir gespeichert ist.
Den Boden der Erde küssen, finde ich wunderbar, liebe Susanne.
Es gibt noch ein uraltes Ritual: Die Frauen tragen ihr Menstruationsblut zu den Bäumen. Das finde ich auch schön.
Es tat gut, Euch zu lauschen, Sabine, Susanne und Martin. Es tat gut, an die Tiefe und das Heile unter und hinter all dem Zerstörerischen erinnert zu werden.
“Revolution als Rückkehr zur Evolution” ist ein Verständnis, das es heute wahrlicb braucht.
Bei all dem Fokus auf Zukunft und – wie es in bestimmten Kreisen sehr verbreitet ist – Manifestationspraktiken wird immer wieder das Hier und Jetzt, die Verbindung mit dem eigenen Körperwissen und der Seele der Erde vergessen.
Ich bin Dir, liebe Susanne, sehr dankbar für diese Inspiration täglich die Erde zu küssen.
Das, was den meisten von uns völlig abhanden gekommen ist, ist Demut vor der unendlichen Liebe und Kraft der Schöpfung. Wir nehmen zu viel für selbstverständlich und glauben immer noch an die scheinbare Macht der Kontrolle.
In Wirklichkeit ist die Demut und die Hingabe an das was durch uns leben und beitragen will viel mächtiger als jede Kontrolle, denn das ist ein Schwingen mit dem Leben statt ein Versuch das Leben dem kleinen menschlichen Erfolgswillen zu unterwerfen.
Es hat gut getan, Euch zu lauschen!
Danke für diese weisen Worte und Gedanken der weisen Großmütter. Sie verkörpern die Werte des Weiblichen, die unsere Welt, alle wir Menschen so dringend wieder beleben dürfen.
Danke für das Erinnern!
Ich verstehe nicht, dass immer wieder die Meldung kommt, ich wäre nicht angemeldet. Das stimmt nicht
Ich hatte das Problem auch und hab mich immer wieder neu anmelden müssenis mir einfiel: Bei mir ist es so, dass der Browser nach Beenden Cache und Cookies löscht – jetzt habe ich pioneersofchange zu den Ausnahmen hinzugefügt und jetzt ist es gut. Vielleicht ist es bei dir etwas ähnliches… ?
Einfach berührend und wunderschön – diese beiden Lichtfrauen Sabine und Susanne – danke
Gabriele
ich suche Menschen, die mit mir zuerst über Visionen nachdenken , dann Tätigkeiten in folgendem Sinn starten:
wie kann ich zusammenführen. Wie kann ich Menschen unterstützen, verbinden, die Wege suchen dass der Hass in Politik und Alltag weniger wird.
Stelle mir eine Art Arbeitsgruppe vor, die vom visionnären Denken ins reale Tun kommt
Danke für diesen Kommentar, den ich als eine notwendige Ergänzung zum wunderbaren Interview verstehe. Es genügt nicht, das Gutes zu fühlen und zu denken: Wir müssen aufstehen und es dort, wo wir sind, gemeinsam tun. Mögen wir uns mögen: im Hier und Jetzt und so, wie wir sind. Mögen wir von innen heilen und ganz werden. Mit der Lebenskraft in unseren Körpern. Mit der Liebe in unseren Herzen. Mit dem Gold in unseren Seelen. Zum höchsten Wohl von allen. Niemandem zum Schaden.
Ja, re-member…Warum sind wir auf dieser Erde? Ein schöner Song dazu von John Astin, an den mich das Interview erinnert hat… Love, Serve, Remember. https://www.youtube.com/watch?v=41wffU0GN-c
Tränen fließen, wie wundervoll die Weisheit der weisen Frauen, danke Sabine an dein Schlusswort das Schweigen aus Angst wahrzunehmen und die Stimme in mir zu finden meine Wahrheit so auszusprechen das Verbindung und Verständnis entstehen kann. Wow wir sind Viele und werden immer mehr sichtbar dadurch das wir mutig uns ausdrücken und wirksam werden, der Schrecken im Außen ist Ausdruck davon, das Alte was sich noch mal aufbäumt, der Löwenzahn ist unaufhaltsam, Das Staunen uns zurück holen, so wichtig.
Vielen Dank für die Er-innerung , spüre die Verbindung mit den sichtbaren u. unsichtbaren Wesen immer öfter. Ein Buchtipp für den Alltag: Das Heilige im Alltag wieder entdecken Spirituelle Ökologie in der Praxis von L. Vaughan- Lee u. Hilary Hart Oneness center
Vielen Dank für das Erfahrungs-Wissen, die Weisheit, Tiefe und Ehrlichkeit die ich in diesem Kreis erfahren konnte. Es verbindet sich für mich gerade mit dem – für mich auch sehr wichtigen Interview – mit Francis Weller. Ein Tor zu dem alten Wissen, ein Anknüpfen und das in einer Atmosphäre die mir ein Gefühl von “village” gegeben hat. Ich freu mich wieder bewusster dem “Netz des Lebens” in, dank & mit der Natur lauschen zu können.
Danke für die vielen bewegenden Kommentare und danke an Hemma und Martin, wie sie diesesn Summit gestaltet haben. Es ist so wichtig, dass wir aus dem deutschsprachigen Raum unsere Stimme erheben und mitwirken an wirklicher Friedenssuche und Bereitschaft! Gemeinschaftsbildung auf vielen Ebenen empfinde ich als das Politikum Nr. 1 in dieser herausfordernden Zeit!
Vielen lieben Dank. ihr habt das so wunderschön gesagt. Nach langem Suchen und Überlegen, wie Verbundensein vermitteln und vor allem Kindern, mache ich die Ausbildung Wildnispädagogik.
Allein der Sitzplatz ist eine Wohltat.
Ich zweifel oft an mir, ob ich gut genug bin es in die Welt zubringen.
Euer Beitag gibt mir Mut
Danke
May you walk in beauty
Danke an Sabine Lichtenfels und Susanne Fischer Rizzi es ist so wunderbar was die beiden Frauen an Weisheit uns mitteilen und das es darum geht die Entfremdung zu erkennen und zu transformieren. Danke an das Team von Pioneers of change.
Große Gänsehaut dank so viel Wahrheit und Er-INNE(r)N. DANKE diesen beseelten Frauen!!! Ich fühle mich verbunden. DANKE aus tiefstem Herzen!!!
Was ich mir gewünscht hätte, wäre Mitgefühl mit den brutal überfallenen Bewohnern der Kibuzzim zu zeigen, die sich ja für Frieden eingesetzt haben, kranke Palestinenser zur Behandlung gefahren haben, und die dann misshandelt, vergewaltigt und abgeschlachtet wurden. Es ist bewundernswert, dass sie trotz ständiger Raketenangriffe und jetzt dieser Erfahrung, bei denen sie ihre Heimat verloren haben, nicht in Hass verfallen. Warum bekommen sie keine Solidarität – gerade aus der Friedensbewegung? Oder die Toten und Überlebenden des Nova-Festivals, die so abgrundtief Schlimmes erlebt haben, dass sie teils Selbstmord begehen? In unserer Kulturszene kümmert das niemanden, nur lautes Schweigen. Das finde ich beschämend. Deshalb schockiert es mich ehrlich gesagt auch, dass hier wieder nur vom Leid in Gaza gesprochen wird. Mich würde interessieren, warum diese fehlende Empathie gegenüber den Juden immer noch so stark ist. Was müsste geschehen, um ihnen gegenüber anteilnehmend zu sein? Hier wird nicht zwischen Regierung und Bevölkerung unterschieden: woher kommt das? Das macht mir Angst!
Herzlichen Dank das war sehr stärkend!
und ReMember hat für mich eine wunderbare neue Zusatzdimension gewonnen