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Royston Maldoom

Tanz-Revolutionär & Choreograph ("Rhythm Is It")
"A community is what happens, when you bring a group of people into a room and work together." (Eine Gemeinschaft ist das, was passiert, wenn du eine Gruppe Menschen in einem Raum zusammenbringst und gemeinsam arbeitest.)

▶️ 📹🌱

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Darum geht's in diesem Gespräch

Für Royston Maldoom gilt: Jeder Mensch kann tanzen und hat ein außerordentliches Potential. Er ist Tänzer und Choreograf, der mit Menschen mit verschiedensten - vor allem auch konfliktbesetzten - Lebensgeschichten arbeitet. Er fordert die Menschen heraus ihre Grenzen zu durchbrechen, ein neues Selbstvertrauen zu finden, Fokus und Konzentration zu üben und über sich selbst hinauszuwachsen. Kunst und Tanz öffnen dabei die Türen zu dem innersten, wahren Kern der Menschen und zeigen ihnen die Kraft von Kontakt und Kooperation - so entsteht Gemeinschaft und Community Dance.


Martina hat das Video schon gesehen und sagt:

Der unbedingte Glaube an bzw. das Wissen um das außergewöhnliche Potential in jedem Menschen schenkt Royston Maldoom etwas unglaublich Heilsames und gleichzeitig etwas Unerschütterliches. Es ist kein Mitleid, das er mitbringt - es ist eine bestärkende, potentialorientierte, vertrauensvolle Kraft, die es niemandem erlaubt, in der Opferrolle seiner/ihrer Geschichte zu bleiben. Ihm zuzuhören, weckt die Liebe zu den Menschen, gerade auch zu jenen Menschen, die es im Leben schwer haben, Schmerz erfahren und sich deshalb an den Rändern der Gesellschaft bewegen. Die Erfolge seiner Projekte und Geschichten geben ihm recht. Ich verneige mich in Ehrfurcht und Bewunderung vor diesem Lebenswerk.

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Biografie

"You can change your life in a danceclass."
(Royston Maldoom in "Rhythm is it!")

Kaum zu glauben: Aber derjenige, der als Choreograph weltberühmt wurde und Millionen von Menschen mit seinem Charisma, seiner Warmherzigkeit und auch seiner Entschiedenheit im Kinofilm "Rhythm is it!" begeistert hat, kam selbst erst als Zwanzigjähriger zum Tanz. Zunächst verlief sein Leben eher trist: Schwierige Kindheit, Ausbildung an einer Hochschule für Landwirtschaft.

Doch als er er mit Freunden einen Film des „Royal Ballett“ sah, entdeckte er seine Leidenschaft zur Tanzkunst. Nur wenige Tage später meldete er sich an einer Ballettschule an. Stipendien ermöglichten ihm eine hervorragende Ausbildung bis zur Royal Ballet School. Auszeichnungen verhalfen ihm zu internationalen Kontakten. So wurde Royston Maldoom von Alvin Ailey an dessen American Dance School nach New York geholt; auf seine erste ausgezeichnete Choreographie „Adagietto No. 5“ folgten weitere internationale Preise und Zusammenarbeiten mit renommierten Ensembles wie dem Dance Theatre of Harlem New York, dem Schottischen und Irischen Nationalballett u.a.

Royston Maldoom arbeitet weltweit und hat inzwischen sein Talent in der großen Herausforderung entdeckt, mit nicht-professionellen Tänzern zu arbeiten, d.h. mit Problem- und Straßenkindern, Behinderten, Gefangenen, mit Menschen in Kriegs- und Krisengebieten.

Am bekannteste wurde er sicherlich, als er im Jahr 2004 in Berlin die Tanzparts von „Le Sacre du Printemps“ von Igor Strawinsky mit den  mit240 jungen Berlinern, Einwanderer- und Flüchtlingskindern einstudierte; das Orchester war kein geringeres als die Berliner Philharmonikern unter Leitung von Sir Simon Rattle. Der daraus entstandene Kinofilm wurde ein riesiger Erfolg.

Neben anderen internationalen Auszeichnungen erhielt Royston Maldoom  für seine langjährige erfolgreiche pädagogische Arbeit einen Sonderpreis im Rahmen des Deutschen Tanzpreises 2005 und gemeinsam mit seinen Kollegen den Schillerpreis 2005. Ausserdem verlieh 2006 Queen Elizabeth II. von England ihm höchstpersönlich den Titel "Order of the British Empire".

 

Du magst über Royston Maldoom auf dem Laufenden gehalten werden?

Hier findest du seinen YouTube-Kanal.
Dort lädt er regelmäßig-unregemäßig Videos über seine Projekte und Talks hoch.

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