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Raúl Krauthausen
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Datenschutz-InfoDarum geht's in diesem Gespräch
Raúl lenkt den Blick auf die Situation behinderter Menschen in unserer Gesellschaft und beschreibt sein Engagement auf eine sehr nachvollziehbare Weise. Er nutzt viele Beispiele und hinterfragt in einer Weise, die die Zuschauenden nachdenklich zurücklässt. Er bezieht ganz klar Stellung für die Situation der Behinderten und hält der Gesellschaft den Spiegel vor.
Isabel hat das Video schon gesehen und sagt:
Was mir sehr gut gefällt, dass er eine besondere Art hat sehr kritisch unsere gesellschaftlichen Übereinkünfte zu hinterfragen und den Finger auch in die Wunde legt und gleichzeitig eine sehr menschliche, verständnisvolle, nicht schuldzuweisende Perspektive einnimmt. Ich bin sehr beeindruckt davon und merke, dass das Traurigkeit hinterlässt über die Situation der Betroffenen und gleichzeitig etwas sehr Versöhnendes hat ihm zuzuhören, weil er so unmissverständlich zeigt wie leicht es eigentlich sein könnte. Ein sehr beeindruckender und vielseitiger Mann.
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Biografie
Raúl Krauthausen ist Inklusions-Aktivist, Gründer der »Sozialheld*innen« und studierter Kommunikationswirt. Seit über 15 Jahren arbeitet er in der Internet-und Medienwelt. Bekannt wurde er durch seine Wheelmap, einer digitalen Karte, die Orte auf ihre Barrierefreiheit hin einordnet. Krauthausen selbst hat die „Glasknochen“-Krankheit, ist kleinwüchsig und auf einen Rollstuhl angewiesen. Daher hat er oft selbst Ableismus (Benachteiligungen aufgrund seines Handicaps) erfahren. Daraus ist sein Aktivismus erwachsen.
Seit 2011 ist Krauthausen Ashoka Fellow. 2013 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. 2014 erschien seine Autobiografie »Dachdecker wollte ich eh nicht werden«. Im Oktober 2021 veröffentlichte er gemeinsam mit Benjamin Schwarz ein weiteres Buch. »Wie kann ich was bewegen?« geht der Frage nach, wie sich konstruktiver Aktivismus gestalten kann. Dazu haben Raúl und Benjamin viele bekannte Aktivist*innen befragt.

