Milo Rau

Regisseur & Initiator eines globalen Volkstheaters

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Wer wäre Jesus heute? Wie würde ER den Kapitalismus gegenüberstehen und der Tatsache, dass wir unsere Erde zerstören und so viele Menschen und unsere Mitwesen hungern und leiden lassen? Diesen Fragen widmete sich der Schweizer Regisseur, Theaterautor und Essaiyst Milo Reu in seinem aktuellen Filmprojekt "Das neue Evangelium". Seine Antwort: Jesus gehörte der Unterschicht an, wäre ein Unterdrückter, zum Beispiel ein ausländischer Gastarbeiter, der für wenige Euros am Tag auf einer Tomatenplantage arbeitet, der das irgendwann nicht mehr aushält und dagegen revolutiert.

In seinen gut 50 Werken - Theaterstücken, Filmen, Bücher und Aktionen - setzt sich Milo Reu oft mit der sozialen Fragen, mit Postkolonialismus und Bürgerkriegen im globalen Süden auseinander. Seine Arbeiten provozieren, werden häufig von Prozessen und öffentlichen Auseinandersetzungen begleitetet und haben Rau den Ruf eines Skandalregisseurs“ eingebracht.

Neben seiner Arbeit für Bühne und Film ist Rau als Dozent für Regie, Kulturtheorie und soziale Plastik (nach Joseph Beuys) an Universitäten und Kunsthochschulen tätig.

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