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Darum geht's in diesem Gespräch
Die globale Bildungspionierin erzählt, wie sie ihre Kindheit auf zwei so unterschiedlichen Kontinenten wahrgenommen hat, was sie zurück nach Zimbabwe gebracht hat und worum es den Menschen in Kufunda - einem "Learning Village" in Simbabwe - geht. Wir erfahren, was sie sich vom Kontakt zwischen Kulturen wünscht, was es mit den fünf Prinzipien der Pionier*innen auf sich hat und wie die ursprüngliche Pioneers of Change als "Cultivation Unit" entstand.
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Biografie
Die globale Bildungspionierin ist Gründerin von Kufunda, einem "Learning Village" in Simbabwe, die Menschen in ländlichen Regionen in ihrem Selbstbewusstsein und regionalem Wissen stärkt. Sie war außerdem Teil es Gründungsteams im internationalen Netzwerks Pioneers of Change. Sie verbrachte Kindheit in Kenia, Dänemark und Zimbabwe verbracht, machte in Kopenhagen einen Master in internationaler Wirtschaft und wurde dort die erste weibliche Vorsitzende der Studierendenvereinigung AIESEC.
Maaianne Knuth ist davon überzeugt, dass wir viel vom anderen Reichtum Afrikas lernen können und dass es für persönliche und kollektive Heilung Verbundenheit mit einem sozialen Gewebe braucht. Neben traditionellen "sozialen Technologien" wendet sie Methoden wie die des "Art of Hosting" an - der Kunst, gute Gespräche zu ermöglichen.
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