Jakob von Uexküll

Gründer des Alternativen Nobelpreises & des Weltzukunftsrats

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Oft weiß man selbst, was die nächsten Schritte sind, oft wagt man nicht, oft zögert man. Das ist die Zeit jetzt, wo wir nicht mehr zögern sollten. Viele kleine Schritte sind da wichtig.
Oft weiß man selbst, was die nächsten Schritte sind, oft wagt man nicht, oft zögert man. Das ist die Zeit jetzt, wo wir nicht mehr zögern sollten. Viele kleine Schritte sind da wichtig.

Coming soon...

Leider konnte Martin dieses Interview nur mit Audio führen.

Zur Info: Das Gespräch fang an 2 Terminen statt und wurde nachträglich geschnitten.
Jakob ist ein extrem bescheidener Mensch und spricht normalerweise englisch.


Als die Nobel-Stiftung seine Anregung ablehnte, zwei Nobelpreise zu Umweltthemen ins Leben zu rufen, zeigte Jakob von Uexküll, zu was eine millionenschwere Briefmarkensammlung gut sein kann. Denn selbige verkaufte er im Jahr 1980, um den  Alternativen Nobelpreis ("Right Livelihood Award") stiften zu können.

So wird seitdem Jahr für Jahr Persönlichkeiten, die sich um den Schutz der Umwelt und für ihr Engagement für Menschenrechte und Gerechtigkeit, durch die Verleihung dieser Auszeichnung Aufmerksamkeit zuteil. Zu den Preisträger*innen gehörten, u.a. Wangari Muta Maathai, Vandana Shiva oder auch Greta Thunberg.

Doch Jakob von Uexküll ist auch in weiteren Themenfeldern im Bereich Nachhaltigkeit aktiv:  Er gilt als Mitbegründer des Alternativen Weltwirtschaftsgipfels (1984, The Other Economic Summit). Von 1987 bis 1989 war er Mitglied des Europäischen Parlaments für Die Grünen. Außerdem initiierte er 2007 zusammen mit Herbert Girardet, dem Vorsitzenden der Schumacher Gesellschaft, den Weltzukunftsrat (World Future Council).

Website des Alternativen Nobelpreises

Website des Weltzukunftsrats

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