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Datenschutz-InfoDarum geht's in diesem Gespräch
Der Co-Geschäftsführer von Ashoka Österreich hat Initiativen wie das Ashoka Visionary Program, Impact Transfer, Ideegration und Bildünger mit auf den Weg gebracht. Er erzählt dir von seiner bewegten Vergangenheit in sozialen Bewegungen des globalen Südens, erklärt, warum es Sinn hat, in die Begegnung zu gehen, und was es braucht um Veränderung und Freiräume selbst zu gestalten. Seine Devise, frei nach der Zapatistenbewegung: Fragend schreiten wir voran!
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Biografie
Georg ist Geschäftsführer von Ashoka Österreich, koordiniert den Bereich Fellowship in Europa, und hat Initiativen wie das Ashoka Visionary Program, Impact Transfer, Ideegration und Bildünger mit auf den Weg gebracht.
Georg studierte Sozial- und Kulturanthropologie und Volkswirtschaft und später auf der Technischen Universität Wien Renewable Energy Systems. Während seines Studiums engagierte er sich jahrelang in der Menschenrechtsarbeit, war am Aufbau einer Initiative zur Förderung von sozialökonomischen Projekten in Mexiko beteiligt, und arbeitete als Friedensjournalist und Dokumentarfilmer mit sozialen Bewegungen in Lateinamerika, woraus das Buchprojekt „Somos Viento“ entstand.
Nachdem Studium bastelte Georg an sozialen Start-Up Initiativen, unter anderem an der Idee einer „Changemaker Academy“, die sich später als Pioneers of Change Lerngang entfaltete. Über das JPO-Programm der Vereinten Nationen kam er nach Mazedonien, wo er für das Entwicklungsprogramm der UN (UNDP) Energie und Klimawandelprojekte leitete und ein nationales Energieeffizienz Programm initiierte. Danach baute er mit UNDP eine grüne Wirtschaftsinitiative im Schwarzmeerraum auf.Mit seinem Beratungsunternehmen arbeitet Georg – seit Ashoka nur mehr vereinzelt – mit UN Agenturen, Unternehmen und NGOs zu den Themen Social Entrepreneurship, Klimawandel und Energie.


