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Fritjof Capra
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Datenschutz-InfoDarum geht's in diesem Gespräch
Fritjiof Capra ist ein Urpionier einer modernen Weltsicht. Er war einer der ersten, der einen Bogen zwischen abendländischer Wissenschaft und fernöstlicher Mystik spannte.
Fritjof studierte Physik in Österreich in Kalifornien kam Ende der 60er Jahre mit der politischen Protestbewegung und Gegenkultur in Berührung. Mit seinen Büchern „Das Tao der Physik“ und später „Wendezeit“ wurde er zum Vordenker eines tiefgreifenden Wandels.
Er hat die Gabe, komplexe Zusammenhänge einfach zu erklären – zum Beispiel wie wir mit allem Leben verbunden sind und inwiefern diese Erkenntnisse bedeutsam sind für Naturschutz, nachhaltige Entwicklung, ganzheitlichee Medizin und Psychotherapie.
Fritjof war über viele Jahre vor allem aber auch Aktivist. Er arbeitete international mit Führungskräften und propagierte am von ihm gegründeten Center for Ecoliteracy in Berkeley „ökologische Bildung“ an den Schulen.
Im Interview geht‘s auf einer sehr persönlichen Ebene um sein Leben, z.B. um einen Schlüsselmoment mit Krishnamurti und z.B. auch darüber, was ihn so fit und engagiert bleiben lässt.
Martin
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Biografie
Fritjof Capra ist ein aus Wien stammender promovierter Physiker, der zu Gunsten einer globalen „Wendezeit“. Zunächst verfolgte er eine klassische wissenschaftliche Karriere, die ihn an die Universität in Paris, zum Imperial College in London und zum Teilchenbeschleuniger der Stanford Universität führte.
Geprägt von einem ganzheitlich-systemischen Ansatz führte Fritjof in seinem ersten populären Werk „Das Tao der Physik“ (1974) die Quantenphysik mit der fernöstlichen Philosophie zusammen. Darin entwickelte er eine Ethik, die den Einzelnen zur Verantwortung für die Welt und Umwelt anhält. An Stelle eines rationalen Weltbildes tritt ein ganzheitlich vernetztes Bewusstsein. In „Verborgene Zusammenhänge“ (2002) plädiert er für eine ökologisch nachhaltige Gemeinschaft zur Bewältigung aktueller globaler Krisen. Dahingehend bündelt seine „Capra-Synthese“ unterschiedliche Forschungsansätze zu einer Gesamtschau („Lebensnetz: Ein neues Verständnis der lebendigen Welt“) im Sinne einer „vernetzten Welt“ zu einer ökologischen Ethik zusammen.
Fritjof ist Gründer des „Center for Ecoliteracy“ in Berkeley mit dem Fokus auf ökologische Bildung. Aktuell konzentriert er sich auf sein Online-Kurs-Angebot, das sich mit dem Verstehen globaler Probleme und dementsprechenden individuellen und organisationalen Lösungsentwicklungen auseinandersetzt.



