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Franz Nahrada
wird freigeschaltet in
Darum geht's in diesem Gespräch
Franz Nahrada sieht das Zukunftspotenzial in der Belebung einer nachhaltigen "Wiederverdörflichung".
Franz erzählt, wie sehr ihn die kulturelle Erosion von griechischen Dörfern berührt hat und wie „globales Wissen“ ein weltgewandtes und reiches Leben in der Peripherie fördern kann - und viel von seiner Vision schon Realität wurde. Er erzählt darüber, was ihn an der Open Source Bewegung fasziniert, v.a. auch „Open Source Ecology“.
Martin
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Biografie
Franz Nahrada bringt seine IT-Vergangenheit mit soziologischen Inhalten zusammen. Er sieht als Zukunftsforscher und studierter Soziologe Möglichkeiten eine „wiederverdörftlichte“ Zukunft. Dabei geht es ihm um die Verbindung bereits vorhandener Potenziale aus sämtlichen Bereichen zum Wiederaufbau lokaler Lebensräume.
Nicht nur Naturwissenschaftler brauchen ein Labor, sondern auch Soziolog*innen, die im Kleinen ausprobieren, wie Großes möglich wäre. So kreierte Franz ein Forschungslabor für globale Dörfer, das sich sich unter anderem mit Grätzeln, Leerstand in Dörfern und deren Potenzialen beschäftigt. Franz ist auch Urheber des Netzwerkes der Globalen Dörfer (Globales Villages Network), wo Menschen mit unterschiedlichen Interessensgebieten zusammenkommen, um gemeinsam zu lernen wie man lokale Lebenswelten in einer globalen Zeit kreieren kann. Dies durfte Franz bereits in Kroatien und in österreichischen Dörfern (u.a. Kirchberg in der Stmk) erfahren.
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Forschungslabor für globale Dörfer
Möglichkeiten der Technologie:
Marcin Jakubowski - Open Source Ecology
Die HashTags von Franz für die Karte von Morgen:


