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Darum geht's in diesem Gespräch
"Wie kann man eigentlich schaffen, dass eben keine abgegrenzten Räume in einer Demokratie entstehen, auf die niemand mehr Zugriff hat und auf die niemand mehr Einfluss hat?"
Erik diskutiert die Vorteile der Demokratie in der EU und ruft dazu auf, sich auch parteipolitisch zu engagieren, denn man könne einiges erreichen. Er berichtet von Erfolgen während seiner Zeit im Nationalrat sowie von den fürchterlichen Zuständen in diversen Kriegsgebieten und den inhumanen Geflüchtetenlagern in EUs Außengrenzen, was man dagegen tun könne und wie man sich seinen Privilegien bewusst wird und diese sinnvoll nutzen kann.
Martina hat das Interview schon gesehen und sagt dazu:
"Wohin mit dem Privileg das wir Westliche von Geburt an als selbstverständlich sehen? Eriks erschütternde Erfahrungen aus Geflüchtetenlagern in Griechenland, Afganisthan und anderen Kriegsgebieten haben ihn geprägt. Denn wenn man sich in Kabul nicht mal mit den Arbeitskolleg*innen auf einen Café treffen kann, weil Mitarbeiter*innen aufgrund von Gefahr das Haus nicht verlassen dürfen und mit dem Hubschrauber eingeflogen werden, dann fängt man an zu hinterfragen, wie die EU Menschen oder gar Kinder dorthin abschieben kann."
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Biografie
Erik Ist seit der Europawahl 2019 Abgeordneter des Europaparlaments und bearbeitet die Schwerpunkthemen Flucht, Migration und Menschenrechte. Nicht erst seit Ausbruch der Corona-Pandemie, ist er einer der Hauptberichterstatter über die Zustände in den Schutzsuchendenlager an den EU-Außengrenzen. Mit der Kampagne “leavenoonebehind” zeigt er laufend humanitären Missstände in europäischen Schutzsuchendenlagern auf.
Mehr erfahren
Hier kannst du an Erik schreiben: https://erik-marquardt.eu/
Hier findest du alles zu #LeaveNoOneBehind: https://lnob.net/


