
Edit Schlaffer
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Edit Schlaffer studierte und promovierte in Soziologie in Wien. In dieser Zeit wuchs ihr Interesse für Frauenbewegungen. 1981 gründete Edit mit Cheryl Benard die feministische Menschenrechtsorganisation "Amnesty for Women". Weiters leitete sie 23 Jahre lang, bis 2005, zusammen mit Cheryl Benard die "Ludwig-Boltzmann Forschungsstelle für Politik und zwischenmenschliche Beziehungen". 2002 gründete sie die Organisation „Frauen ohne Grenzen“. Der Fokus liegt darauf, die Fähigkeiten von Frauen durch Bildung, Zusammenarbeit und Selbstvertrauen zu stärken: Schlüsselinstrumente für den Aufbau einer Frauenbasis in Ländern, die von gewaltbereitem Extremismus betroffen sind.Damit etablierte die Soziologin das Modell der "Mütterschulen gegen Extremismus". Dort sollen Frauen lernen, Anzeichen von Radikalisierung bei ihren Kindern zu erkennen und ihnen wirkungsvoll gegenzusteuern. Das Konzept kommt mittlerweile in elf Ländern zum Einsatz: neben Österreich und Deutschland in Belgien, Großbritannien und Mazedonien sowie einige außereuropäische Länder.
In Anerkennung für ihre innovative Arbeit wurde Edit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter der 2018 Reader’s Digest European of the Year award, der Staatspreis 2016 der Republik Österreich für lebenslanges Lernen und der Friedenspreis der Soroptimist International of Europe 2015.
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