Edgard Gouveia

Gründer "Warrior without Weapons", CEO Livelab & Visionary of Jornada X Game

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Warriors without Weapons (Das Video hat Martin fasziniert)
Video von Jornada X (aktuelles Projekt von Edgard)
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"We are made to play, obstacles are part of it, challenges are fun."

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Coming soon...

[Zu diesem Video gibt es deutsche Untertitel. Bei Minute 34 bis 40 fehlen die Untertitel.]

Edgar Gouveia nutzt die magische Kraft des Spiels für konkrete gemeinschaftliche Herausforderungen. Mit seinem Elos Institute und vor allem dem Projekt "Warriors without Weapons" ist es dem Architekten und Spielentwickler Edgar gelungen, in einigen städtische Slums von Brasilien öffentliche Gebäude zu bauen und dabei die dort lebenden Menschen miteinzubinden. Auf diese Weise ermutigt er die Menschen – und schafft es, dass sie sich nun mit ihrem öffentlichen Raum enger verbunden fühlen und sich damit auch mehr um ihn kümmern.

Doch das hat nicht nur Einfluss auf die Menschen in den Favelas, auch die Architekten, die in diese Projekte involviert sind, werden dadurch geprägt und entwickeln ein Verständnis für die Bedeutung von gemeinschaftlich geprägten Projekten. Jetzt ist Edgar dabei, diesen neuen Ansatz in ganz Lateinamerika zu verbreiten. Dabei erfährt Edgar u.a. als Ashoka Fellow Unterstützung.

 

Zum Werdegang von Edgard:

Edgard wurde von seinem Vater schon früh an Design und Architektur herangeführt, was er dann später auch in Santos studierte, nachdem er einige Jahre professioneller Volleyball-Spieler gewesen war.

Durch sein Engagement bei einer Studentenorganisation an der Universität lernte Edgard, wie wertvoll es ist, Architekturstudierende in die Arbeit mit den von ihnen betroffenen Gemeinschaften einzubeziehen. Er begann mit kleinen Projekten wie der Verschönerung öffentlicher Parks und Plätze.

1995 erhielt Edgard die Chance, an einem großen Projekt in Santos mitzuarbeiten, der Restaurierung des verfallenen Fischereimuseums. In den Entwicklungs- und Umbauprozess bezog Edgard die Bevölkerung intensiv ein und befragte sie nach ihren Bedürfnissen und Wünschen. Sie wurden im Umbauprojekt umgesetzt.

In den kommenden zehn Jahren arbeitete Edgard an Dutzenden weiterer Gemeinschaftsprojekte, wie der Restaurierung von Parks und Gemeindezentren. 2005 gründete er das Elos-Institute. Dabei arbeiten sie mit einkommensschwächeren Gemeinden zusammen, um ihre Umgebung durch eine Partnerschaft mit Universitätsstudenten zu verbessern.

Daraus entstand das „Warriors without Weapons“-Programm.

 

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