
Antje von Dewitz
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Eigentlich dachte Antje von Dewitz, dass sie einmal in einer Umweltschutz-NGO landen würde. Schließlich wurde ihr aber klar, dass sie als Unternehmerin im eigenen Familienunternehmen VAUDE unglaublich viel bewegen kann. Seit sie 2009 die Geschäftsführung von ihrem Vater Albrecht übernahm, krempelt Antje von Dewitz VAUDE konsequent in Richtung Nachhaltigkeit um - möglichst entlang der gesamten Wertschöpfungskette, d. h. auch in der Logistik der Produkte und bei Zulieferbetrieben im Ausland. So setzte sie sich z. B. 2020 aktiv für die Verabschiedung des deutschen Lieferkettengesetzes ein.
Außerdem hat VAUDE eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt und veröffentlicht. Antje von Dewitz setzt sich zudem als Botschafterin für die Gemeinwohl-Ökonomie ein. Gemeinsam mit Christian Felber, dem Initiator der Bewegung, erreichte sie, dass sich der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss 2015 für das Gemeinwohl-Ökonomie-Modell aussprach und dafür plädiert, dass dieses „sowohl in den europäischen als auch in die einzelstaatlichen Rechtsrahmen integriert werden“ sollte. Sie entwickelte maßgeblich das Textilsiegel Grüner Knopf mit.
VAUDE wie auch Antje von Dewitz haben für ihr vorbildliches Wirken mehrere Auszeichnungen erhalten, u.a. den Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg und den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 (Sieger in der Kategorie Deutschlands nachhaltigste Marken),
In ihrem 2020 erschienenen Buch "Mut steht uns gut! Nachhaltig, menschlich, fair - mit Haltung zum Erfolg" erzählt sie ihre Geschichte und legt ihren besonderen nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Unternehmensansatz dar. Absolut nachahmenswert!
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