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Bart Weetjens
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Bart Weetjens, Zen-Meister und Sozialunternehmer, erzählt von seinem Wandel vom Punk mit Drogenproblemen zum Gründer von Apopo, einer Organisation, die Riesenhamsterratten trainiert, um Landminen und Tuberkulose zu erschnüffeln. Zen-Meditation half ihm, Trauma und Krisen zu bewältigen. Er betont die Bedeutung von innerer Transformation als Grundlage für äußeren Wandel und warnt vor dem „Savior-Komplex“. Regenerative Selbstführung sieht er als Schlüssel zu echter Veränderung. Das Interview endet mit einer Zen-Meditation und der Einladung, den „Geist des Herzens“ bewusst zu spüren.
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Biografie
Bart ist ein zen-buddhistischer Mönch und gefeierter Sozialunternehmer. Nach seinem Abschluss in Produktdesign an der Universität Antwerpen und mit der Vision, die am stärksten gefährdeten Gemeinschaften von Subsistenzbauern und -bäuerinnen südlich der Sahara zu unterstützen, begann er sogenannte HeroRATs (Ratten) als nachhaltige Minenaufspürer auszubilden, um das weltweite Landminenproblem zu lösen. Was als verrückte Initiative begann, wurde zu einer globalen humanitären Aktion. Seine Organisation APOPO wurde zu einem der führenden Sozialunternehmen der Welt, das von Netzwerken wie Ashoka, den Skoll Awards und dem Weltwirtschaftsforum anerkannt und ausgezeichnet wurde.
Als Mosambik 2015 offiziell als frei von Landminen erklärt wurde, gab er seine Führungsrolle auf und konzentrierte sich auf die Praxis des Zen. Im selben Jahr engagierte er sich im The Wellbeing Project, das darauf abzielt, eine Kultur des inneren Wohlbefindens für alle Changemaker zu schaffen. Während er weiterhin die Beziehung zwischen persönlichem Wachstum und sozialem Handeln erforscht, leitet Bart derzeit Zen-Workshops, Trainings für Führungskräfte und individuelle Coaching-Programme. Vor kurzem gründete Bart dazu die Initiative innerpreneurs.org – einen Raum für Führungspersönlichkeiten, der sie bei der Verwirklichung ihrer Lebensaufgabe unterstützt.
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