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Andreas Weber
wird freigeschaltet in
Darum geht's in diesem Gespräch
Der freie Mensch denkt in keinem Moment an den Tod, er denkt immer nur an das Leben (Spinoza). Ist das, was ich tue, Dienst an der Lebendigkeit? Auch wenn es für mich Unbequemlichkeit bedeutet? Da dieser Gedanke durchgehend in älteren Kulturen zu finden ist, unterstützt er es, von der Ego-Zentrierung wegzukommen - können wir das in der Tiefe verstehen?
Tonika hat das Video schon gesehen und sagt:
Wenn Andreas Weber mit Hemma zusammen Fragen weiterdenkt, werden radikal-spirituelle Zusammenhänge klar, an denen viele sich schon lange abarbeiten im Ringen von "Westlichem" und "Nicht-Westlichem/Östlichem" Denken, Erfahren. Es wird zurechtgerückt, worauf es ankommt, wenn wir Lebendigkeit fördern, bevor wir unser eigenes Wohlergehen im Blick haben.
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Biografie
Andreas Weber arbeitet als Schriftsteller und Journalist sowie als Hochschuldozent an der Universität der Künste Berlin. Er hat für GEO, Merian, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, National Geographic, mare, Greenpeace Magazin und Oya publiziert
In seinen literarischen Sachbüchern setzt sich Weber für eine Überwindung der mechanistischen Interpretation von Lebensphänomenen ein. Sein Ansatz: ALLES fühlt. So schreibt er in seinem Essay "Indigenialität":






