Allen Interviews vom Summit 2026 & Bonus zum Nachschauen – heute noch zum vergünstigten Summit Preis:
» Kongresspaket
Du bist mit diesem Browser nicht zum Summit registriert.
Melde dich hier an, um alle Inhalte sehen zu können.
Wir senden per E-Mail laufende Infos zum Summit / Pioneers of Change zu, du kannst dich jederzeit problemlos abmelden. Datenschutzerklärung

Andrea Roschek
wird freigeschaltet in
Darum geht's in diesem Gespräch
Andrea mag Menschen und will etwas für sie tun, dafür hat sie ihre Angst überwunden. Sie hat vier Kinder alleine großgezogen, war lange eine Suchende. Die Gründung der Pannonischen Tafel, und der sich weiter daraus ergebenden Projekte, hat sie zufrieden gemacht und ihre Bestimmung finden lassen. Ihr Credo: Lass dich berühren von der Gemeinschaft, genieße den Reichtum, der daraus erwächst.
Keine Zeit für alle Interviews?
Nichts verpassen mit dem Kongresspaket. Alle Inhalte jederzeit ansehen. Plus viele Extras!
Noch bis 31. März mit über 40% Summit Vergünstigung.
Biografie
Andrea weiß aus eigener Erfahrung, was Armut bedeutet. Umso größer ist ihr Ärger über die Massen an Lebensmitteln, die täglich von den Supermärkten weggeworfen werden – „während du nicht weißt, was du am nächsten Tag deinen Kindern gibst.“
Nach einem persönlichen Schicksalsschlag startete sie die „Pannonische Tafel“, die neben der Lebensmittelumverteilung auch weitere Unterstützung für Armutsbetroffene und AsylwerberInnen anbietet: ein „Wohnzimmer“ mit kostenlosem Mittagessen, Vermittlung von
Schlafplätzen, Begleitung bei Behördengängen und oft einfach ein offenes Ohr.
„Wir haben angefangen Lebensmittel umzuverteilen, die sonst weggeworfen werden. Mit der Zeit habe ich aber gemerkt, dass die Leute sich auch aussprechen und erzählen wollen, wo der Schuh drückt. Das ist ganz individuell, wie Menschen arm werden. Deshalb haben wir das ‚Wohnzimmer’ gegründet als Ort, wo sich jeder treffen kann.“
Andrea Roschek leitet als Obfrau den Verein „Pannonische Tafel“ in Eisenstadt. Sie ist Mutter von sieben Kindern und Pflegekindern.
Nächster großer Schritt: Das PanTaWerk
Jetzt steht Andrea an einer neuen Schwelle: Aus dieser Erfahrung heraus, dass bedürftige Menschen auch einen Raum suchen, um sich auszutauschen, möchte sie die Pannonische Tafel um das PanTaWerk erweitern. Andreas Vision: Das PanTaWerk soll ein Raum für soziale Umverteilung, gemeinschaftliches Leben und Arbeiten werden. Auf einem rund 8.000 m2 großen Grundstück mit einem kleinen historischen Sägewerk und einer Streuobstwiese soll das PanTaWERK gestaltet werden und als Hauptsitz der Pannonischen Tafel dienen. Neben der Tafel sollen dort Marktplätze für die Wiederverwendung alltäglicher Gebrauchsgegenstände, Werkstätten für unsere sozialen Projekte und die eigene Transporterflotte, Gemeinschafts- und Präsentationsräume für Kunst- und kulturelle Veranstaltungen, Unterbringungsmöglichkeiten sowie Permakulturgärten erbaut und angelegt werden.
Vermögenspool fürs PanTaWerk
Was für ein großartiges Vorhaben, das über einen Vermögenspool, einen solidarischen Vermögenskreislauf, finanziert wird. Eine Beteiligung an diesem wundervollen Projekt ist noch bis Ende April möglich.
(Dieser Text basiert auf dem Pressematerialien zur filmischen Dokumentation "Die Zukunft ist besser als ihr Ruf". Wir haben ihn fortgeschrieben. Herzlichen Dank an Co-Produzentin Teresa Distelberger, dass wir den Text nutzen dürfen!)
Mehr:
Mehr erfahren
Du willst dich beruflich und persönlich neu ausrichten?
Du brauchst Bestärkung in deinem Veränderungs- und Entscheidungsprozess?
Walk your Way verschafft dir Klarheit & Orientierung.



