Summit Perlen Pioneers of Change Online Summit

Der 10. Pioneers of Change Online Summit ist zu Ende – und wir sind neugierig, was du jetzt mitnimmst in dein Leben, deinen Alltag.

  • Was hat sich in dein Herz eingeschrieben?
  • Was sind deine zentralen Erkenntnisse aus diesem Summit?
  • Oder hast du einen roten Faden entdeckt, der sich durch die Interviews zieht?

Teile deine Resonanz (hier gleich in den Kommentaren) zu diesem Summit mit uns! Wir sind gespannt, wie sich all die Erfahrungen zu einem gemeinsamen Bild zusammenfügen!

Abonnieren
Benachrichtigen bei
20 Comments
Meistbewertet
Neueste Älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Charlotte Fuchte
18 Tage zuvor

An alle, die diesen Summit liebevoll und kompetent gestaltet haben: Ganz herzlichen Dank für Euren enormen Einsatz! Ich kaufe schon einige Jahre die Pakete, weil mir alle Beiträge in der kurzen Zeit zu viel sind, und bin sehr froh, dass es diese Möglichkeit gibt. Ganz besonders beeindruckt hat mich dieses Jahr das Interview mit Bruder David Steindl-Rast. Es ist schon etwas Besonderes, dass ein fast Hundert Jahre alter Mensch so wach und lebendig ist. Aus ihm spricht Weisheit und tief verwurzelte Spiritualität. Ein Aha-Erlebnis war für mich die Aussage, wir sollten unseren Nächsten lieben als uns selbst und nicht, wie uns selbst. Menschen wie er sind in jeder Beziehung ermutigend. Wenn man, wie ich, 82 Jahre alt ist, tut es gut, solche alten Menschen zu erleben. Sehr ermutigt wurde ich auch durch Peter Wohlleben und Christina Ax, da mir Natur und Naturschutz sehr am Herzen liegen, und ich es nur schwer ertragen kann, wie mit der Natur umgegangen wird. Ich werde dem von Ch. Ax gegründeten Verein beitreten. Rechte der Natur gehören wirklich ins Grundgesetz. Ich habe mir übrigens auch sofort den Ecosia-Browser zugelegt und hatte auch vorher schon über Be the Change Bäume gepflanzt, alles dank der Anregung durch Euch Pioneers. Gerald Hüther hatte – wie immer – manches Hilfreiche zu sagen. Friedemann Schulz von Thun ist mir seit Jahren ein Begriff, auch dieses Interview werde ich mir hin und wieder anhören, man wird immer wieder etwas dabei lernen. Ich freue mich auf viele weitere Interviews. In meinem Alter… Weiterlesen »

marie
18 Tage zuvor

Ein inniges danke an Gabriel baunach für die Rückfrage an hemma, was denn bei ihr bleibt. hemmas sinngemäße antwort, dass es mit Gabriel einen weiteren menschen in ihrem Netzwerk von gleichgesinnten gibt, dass wir nicht allein sind, dass wir viele sind,… war so deutlich spürbar und hat eine tiefe Resonanz bei mir hinterlassen. Danke!

Barbara Gawlowski
18 Tage zuvor

All ihr Lieben Menschen vom Summit
Ich meditiere mit Fancis Weller Herzfädenmeditation und sie wird von mir aus in meinem Frauenkreis und “Barke Schwestern” (Die Barke- Bestattungen in Frauenhänden) und mit vielen FreundInnen weiter Fäden weben.
David Stelndl Rast hat meinen Kontakt zu meiner KindergartenNonne (96Jahre) erweitert. Ich werde sie im Mai besuchen.
Heide Göttner-Abendroth, begleitet mich schon lange und ein Traum wäre zu den Berggöttinnen in den Alpen zu pilgern. (wenn möglich nicht allein)
Sabine Lichtenfels Buch “Grace” bewegt mich jetzt. Ich habe zudem einige Bücher der GesprächsteilnehmerInnen bei Medimops kaufen können und das wird auch weiterweben.
Und ich werde an meinem zweiten Trauerfeuerritual von “CIRCLEWISE” teilnehmen. Dieses gemeinnützige Institut für Verbindungskultur kann ich nur empfehlen. Vielleicht für Summit11?
Aber vor allem hat es mich weich und sensibel gemacht für die Belange um mich und in der Welt. “I´will keep them warm”. Ich kann ahnen, nicht Wissen zulassen, friedlich offen meinen Pazifismus aussprechen und es gelingt mir!!
Wenn es Projekte in Raum Freiburg im Breisgau gibt wäre ich gern informiert.
Und bei allem Mitgefühl für die Welt, hat es mein Herz erfreut, dass viele Menschen für die Rettung eines Wales ihr Herz öffnen. Es ist da!! Wird benannt, gehört und gesehen und bezeugt.
Ich wünsche euch allen gutes Fließen, meandern und tauchen im Fluss des Lebens.
Von Herzen Grüße ich alle
Barbara

Dagmar
18 Tage zuvor

Auch wenn ich noch lange nicht alle Interviews gesehen habe ( deshalb habe ich ja das Kongresspaket gekauft, auch um mit meinem Freund darüber noch tiefer ins Gespräch zu kommen… ) – hat mich bei allen Gesprächen die offene Art der Kommunikation berührt, wo auch bei den Sprechern ihre Verletzlichkeit, Widrigkeiten und Widersprüche durchscheinen durften und doch so viele mutige und auf vielen verschiedenen Ebenen wichtige Lösungsansätze gezeigt werden… Das ermutigt mich , in diesen schwierigen Zeiten selber weiter zu schauen, was ich in meinem Umfeld zu einer ” enkeltauglichen ” Welt ( ich habe 3 Enkelinnen ) beitragen kann. Und ich fühle mich bestätigt in meinem Lebensweg, da unter den Sprechern viele sind, deren Bücher mich auf meinem Weg inspiriert haben ! Danke nochmal für eure wertvolle Arbeit -und 60000 follower sind ja schon ein beachtliches Feld, das weiter wirken wird !

Susanne
18 Tage zuvor

Aus den Interviews, die ich gesehen habe ich, als roten Faden, mitgenommen, dass es eigentlich schon so gut wie zu spät ist, um eine Umkehr in den nächsten Jahren zum “Guten” zu erreichen……aber wir als einzelne und als Gemeinschaft mit unserem Handeln das Gesamte bewegen können. Wobei von einigen Speakern mit großer Dringlichkeit, fast schon Verzweiflung, auf die Vernetzung, auch spirituell, und das Umsetzen hingewiesen wurde. Mir ist dabei nochmal sehr deutlich geworden, wie wichtig es ist vor Ort zu handeln… gerade wenn ich den Regenwurm vom Asphalt ins Grüne rette.
Mir haben auch sehr gut die Interviews mit den jungen Menschen gefallen, mit soviel jugendlichem Engagement. Sie sind meine größten “Helden” dieses Summits.
Für mich war es eine sehr ausgewogene Mischung zwischen philosophisch/spirituellen, emotionalen und praktischen Teilen. Ein großes Kompliment an das ganze Team.
Packen wir es an :-))
liebe Grüße und friedvolle Ostern
Susanne

Mechthild
18 Tage zuvor

Hallo ihr lieben Pioniere,
Ich habe wie immer den ganzen summit genossen. Sicherlich stechen einige Interviews wie das mit David Steindl-Rast heraus, aber im Grunde liebe ich gerade die Vielfalt an Themen, an Menschen. Danke, danke für eure Arbeit! Ich tauche immer ganz tief ein und bin so beseelt davon, dass wir so viele Menschen sind, die ähnlich denken und gleiche Werte haben. Während ich im allgemeinen Alltag eher verzweifle…
Eure Arbeit gibt mir ganz viel Kraft und auch Hoffnung – danke euch.
Mechthild

17 Tage zuvor

Im letzten Monat habe ich einen schönen Versuch gemacht. Ich habe die Nachrichten-Sendungen (die ZIP2, das heute-juornal usw.) weitgehend durch Eure Interviews ersetzt und mein Blick auf die Welt hat sich verändert. Es lohnt sich sehr, seine Aufmerksamkeit weisen, wohlwollenden und reflektierten Menschen zu schenken, die Visionen für eine gute Zukunft haben und weniger den so jammervoll scheiternden Machtmenschen, die die Nachrichten unserer Fernsehschirme beherrschen.

Sabine Eder
18 Tage zuvor

Danke euch! Ihr seid einer meiner Felsen in der Brandung in dieser herausfordernden Zeit. Alles Liebe 💖 Sabine

Barbara Klehr
18 Tage zuvor

Mich bewegt nachhaltig Francis Weller: dass Trauer das Leitmotiv der absehbaren Zukunft sein wird, dass wir uns kollektiv auf dem Abstieg in die Dunkelheit befinden. Das Wort Kartsaluni: still zusammen in der Dunkelheit sitzen und erwartungsvoll darauf warten, dass etwas Kreatives geschieht. Es gibt keine Lösung, jede:r muss selber herausfinden: Was ist meine Antwort auf die Dunkelheit? Auch David Steindl-Rast bewegt mich: dass Hoffnung bedeutet, sich überraschen zu lassen. Dass es einen Unterschied bedeutet, Angst oder Furcht zu haben. Furcht macht unbeweglich. Fürchte dich nicht! Gehe weiter Schritt für Schritt.
Ich bin dankbar für euch, Pioneers, und dankbar für die Samen der Gemeinschaft die ihr sät, gesät habt und über all das Gute, was schon IST, über das ihr berichtet. Danke!

Rita
18 Tage zuvor

Was ihr als Team zusammen und jeder Einzelne zu Stande gebracht habt, ist zauberhaft und kann eigentlich nur durch ein gemeisames Wurzelwerk genährt werden. Grossen Dank dafür!
Wie Otto Scharmer so eindrücklich beschrieben hat: Hinschauen, das was aus dem Vergehenden sich zum Zükunftigen wandeln will, wahrnehmen und sich im Durchhalten nicht irritieren zu lassen, sondern immer nach vorne zu schauen
So viele Facetten: aus der Leere die Trauer erkunden um sich zu szärken für die “lange Dunlelheit” (Francis Weller) Anna Gamma, die uns ihren Weg beschreibt, stabil zu bleiben, Sandrine Dixier-…., die uns ermuntert immer wieder -nein- zu sagen, Bruder Daniel, der diesen Widerstand aus den Wurzeln des Glaubens zieht.
Und alle haben gemeinsam: Es geht nur miteinander, es braucht eine innere Entwicklung (Björkman)und es braucht Taten!

Silvia Hein
18 Tage zuvor

Hier noch einmal ein großes und herzliches Danke an euch, Hemma und Martin und an euer Team, für den Summit und dem Bereitstellen all der Interviews mitsamt der kostenlosen Zugabe! Für die ich besonders dankbar bin, da ich mir mit meiner kleinen Rente das Kongresspaket nicht kaufen kann. In mein Herz eingeschrieben hat sich: „Ich kämpfe nicht gegen etwas, ich brenne für etwas“. In den 70er bis in die 90er Jahre habe ich gegen etwas gekämpft. Gegen die Atomkraft, gegen den §218, gegen die soziale Ungerechtigkeit und gegen die Ignoranz der Politiker. Gebrannt habe ich für: den Frieden, die Gleichberechtigung der Frauen, für eine Schule und Pädagogik, die die Entwicklung der Kinder fördert und nicht unterdrückt, für eine alternative ökologische Bewegung, für eine gesunde Ernährung und spirituelle Entfaltung. Das alles habe ich in den Interviews wiedergefunden und damit auch mich selbst, denn auch mit dem Gefühl von Ohnmacht und Resignation im Anbetracht der Situation knapp 40 Jahre später bin ich nicht allein. Wichtig ist, nicht darin hängen zu bleiben, wichtig ist nicht allein zu bleiben, sich auszutauschen, gemeinsam trauern, das ist eine zentrale Erkenntnis aus diesem Summit, denn ich neige dazu, alles mit mir allein auszumachen. Eine andere wichtige Erkenntnis ist, sich den Machbarkeitsglauben unserer westlichen Kultur, dem wir auch in den Anfängen der Change-Bewegung anheimgefallen sind, urteilslos anzuschauen, die eigene Hybris dabei zu erkennen. Es reicht, ein Puzzleteil in dieser Bewegung zu sein, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Veränderung geschieht, im Außen, wie im innen. Grundtenor der Interviews:… Weiterlesen »

17 Tage zuvor

Liebe Pioniere, mir ist warm ums Herz und wild im Kopf. Ich werde so nach und nach alle Interviews hören und mich einlassen und verbinden.
Bisher bewegen mich Anna Gamma mit täglicher Besinnung und Atem als inneres Streicheln, Abendroth mit so viel weiblicher Power und Beharrlichkeit, Friedemann mit der immer noch einfachen Formel ‘Verstehen Verständigung Einverstanden werden’ oder so ähnlich. Auch die beiden jungen WirtschaftsNeuDenker ‘Wüllenweber und Co. So beeindruckend und klar wie unsere Entwicklung fehlgeleitet ins Off führt und die Alternative – Unternehmertum auf soziale Beine stellen, es überall wo man ist selbst anders denken und tun, dann wird es. Wolfgang Oels …. Demokratie mit neuen Tools passend für heute gestalten…. neine 5. Jahreszeit ist POC und ohne euch wäre ich nicht da wonich heute sein darf. DANKE.

17 Tage zuvor

Liebes Summit-Team,
herzliche Gratulation für diesen Input in die Welt.
Wenn ich eines aus dem “Strauß von Frühlingsblumen” mitgenommen habe, dann die Einladung von einem 100 Jahre alten Menschen zur aktiven Zusammenarbeit für den Aufbau von nachhaltigen Strukturen.
Bleibt weiter dran

Dagmar
17 Tage zuvor

Liebe Menschen –

Was hat sich in mein Herz geschrieben?
“gemeinschaftsgetragen”

Was sind meine zentralen Erkenntnisse aus DIESEM Summit?
Trauergefühle wegdrücken kostet am meisten Lebensenergie – trauern ist erlernbar in einem sicheren Rahmen mit vertrauenswürdigen Menschen….und Stille ist ein feiner Raum zum Erden und Wurzeln

Mein “roter Faden”?
Menschen sind unterschiedlich (neuronal) “verdrahtet” und daher gibt es facettenreiche, vielfältige Blickwinkel auf Themen – interessant wird´s, wenn der “common ground” spürbar wird ….und wir uns miteinander sicher und willkommen fühlen

17 Tage zuvor

Liebes Pioneer-Team,
in diesem Jahr war es für mich eine besondere Inspiration am Summit teilzunehmen, da meine Situation besonders ist. Mein Arbeitsplatz, das Haus der Stille in Rengsdorf südlich von Köln, ist in seiner Existenz angezählt. Die evangelische Kirche im Rheinland will die Trägerschaft aus Kostengründen aufgeben und den Ort schließen. Als Leiterin des Hauses kämpfe ich mit vielen Stille-Verbundenen Menschen um die Zukunft. In allen Interviews, die ich gehört habe, ist mir die Bedeutung einer Stille-Praxis und Räume, in denen wir unsere Verbundenheit erleben und kultivieren können, ins Bewusstsein geströmt. Ich habe so viel innere Lebenskraft für meine Arbeit gespürt, dass ich nur von Herzen “Danke” sagen kann. Wenn es aus der Pioneer-Bubble jemanden oder mehrere Menschen geben sollte, die mitwirken möchte, dass dieser Ort doch noch eine Zukunft hat, der kann sich gerne bei mir melden. Über die Website: Haus der Stille Rengsdorf findet ihr mich.
In Verbundenheit,
Irene
P.S. Die inner development goals von Tomas Björkman und auch das Interview mit Francis Weller waren für mich besonders stärkend.

Sieglinde Stempel
16 Tage zuvor

Danke für all diese wunderbaren Impulse. Ich nehme sie in mir auf und sie werden ein Teil von mir und berühren direkt meinen inneren Kern und lassen ihn und mich wachsen. Danke🙏
Ich freue mich auf mehr

Elfi
16 Tage zuvor

Liebe POC-Familie
Von Herzen Danke auch dieses Jahr für den Summit!!! Vor einigen Jahren war er mir Einstieg in eure vielfältige und weise Bubble und hat mir seither jedes Jahr wieder mehr die Augen geöffnet, mich bereichert und Mut, Gelassenheit und Bestärkung gegeben. Ich fühle mich nicht mehr allein und überfordert sondern weiß, dass Viele ihre Beiträge in verantwortungsvoller und wertevoller Weise in der Welt bringen und die Glut erhalten.
Was mich geweckt hat: Gerald Hüther mit dem Grund der Entwurzelung, die ich auch bei mir erkenne.
Bruder David: Liebe deinen Nächsten ALS dich selbst
Friedemann Schulz von Thun: In Diskussionen auch den Kritiker in mir wahrnehmen und mit ihm gleichzeitig in Kontakt bleiben
Heide Göttner-Abendroth: Matriarchat als Egalitäre Gemeinschaft
A’ida Al Shibli: 7 Generationen ihrer Mütter zu kennen. Die klare Aussage über die Diskriminierungen, denen sie und ein großer Teil der (weiblichen) Menschheit ausgesetzt ist durch den Westen und dass sie ihre Erlebnisse teilt, die wirklich berühren.

und noch viele andere weise Menschen.
Was sich bei mir verändern wird, wenn ich “mit mir ins Reine komme” kann ich gerade erahnen, wenn ich die unterdrückten Gefühle und Kämpfe da sein lasse. Enorm, welcher Frieden sich in mir ausbreiten darf.

Möge die Dankbarkeit auch zurück in eurem Team und in den Sprechern wirken und ihre Wurzeln nähren!

Alles Liebe Elfi

15 Tage zuvor

Vielen DANK an alle, die bei dem Kongress mitgewirkt haben. Ich habe das Kongresspaket schon serh früh gekauft, da mir die Anzahl der Interviews zu viel war. Mich habe viele Aussagen berührt und auch gefordert bzw. überrascht. Ich erlaube mir jedoch die Zeit zu nehmen das alles noch. zu verarbeiten.

Herzliche Grüße an alle, Gerald

PS: Freue mich auf das Kennenlernen im Beseland, liebe Hemma

Tobias
14 Tage zuvor

Hallo Ich habe in der Woche des Summits vielen Interviews interessiert gelauscht und viel Freude und Inspiration dabei erleben dürfen. Einige Bemerkenswerte Impulse die ich mitnehmen durfte: A’ida Al Shibli, Sacred Activism, es gibt bestimmte Handlungen, die wir beim Handeln vom Herzen und der Seele nicht ebenfalls machen dürfen, trotzdem kann ein Nein insbesondere bei einer verletzenden Sache auf Augenhöhe wichtig sein. Hoffentlich spricht es sich rum. :/ Jeder Mensch versucht den besten Impulsen in seiner Lebenswelt zu folgen. Angestrebtes Ideal: Wholesome/Heilsames Denken, Handeln und Wirken, vielleicht nach dem edlen 8f Pfad? Otto Scharmer, sehr spannend fand ich den Abschnitt über die Immersive Zukunft, welche sich im Moment des letting-go gezeigt hat. Gespür für was werden will. In diesem Jahr möchte ich mich noch eingängiger mit der U-Theorie beschäftigen, nachdem ich einen Podcast darüber gehört habe (Theorie U mit Rosie – Integraler Salon Lübeck) Nora Bateson Die weitführende Erläuterung der Verknüpfung zwischen 1. Ordnung und n-ter Ordnung (Transkontextuelle Kausalitäten, vielschichtige und vielfältige Ursachen, Intuition für das Zusammenwirken) lässt mich wiederum an ein anderes Interview der Reihe denken, in dem von den kleinen und den großen Handlungen die Rede ist. Die kleinen guten Handlungen gehen immer. Für die großen Taten braucht es viele kleine. Hoffentlich passt alles am Ende gut genug, insofern man zu Höherem hinauswill bzw. muss und das der eigene Seelenwunsch ist. Das Glück wiederum findet idealerweise im Augenblick beim Gehen der Einzelschritte des Weges statt, vielleicht nicht (nur) bei der Erreichung des Endergebnisses (Glücksforschung). (: Ich war einige… Weiterlesen »

Sonja
13 Tage zuvor

Radikal zuhören, aus dem Herzen sprechen, mich nicht fürchten und das sichere Wissen, dass es Viele sind, die jetzt schon ein Wurzelwerk bilden, das tragen wird.
Danke für so viel Ermutigung und Menschlichkeit!

🌳 12 284
Bäume gepflanzt
20
0
Wir freuen uns, wenn du teilst, was dich bewegt …x