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Wurzeln für Morgen: Wenn die Welt wankt – wofür sind wir jetzt da?

 

Die Welt ist im Umbruch – und vieles, das uns Halt gab, trägt nicht mehr. Wir erleben Unsicherheit, Überforderung, Ratlosigkeit. Die Suche nach Orientierung wird existenziell: Wie kann es jetzt wirklich weitergehen? 

 

Wurzeln für Morgen ist eine Einladung, in dieser Zeit wieder Boden zu finden – jenseits des Alarm-Modus: Hinschauen, was geschieht. Spüren, was trägt. Und ins Handeln kommen – aus Verbundenheit statt aus Angst.

 

Zum 10. Pioneers of Change Online Summit halten wir inne, lernen aus den Entwicklungen der letzten Jahre – und fragen: Was ist jetzt wirklich dran?

 

Der Summit in drei Bewegungen:

 

1) Hinschauen – Orientierung & größere Muster
Jenseits der Krisen-Hysterie die größeren Zusammenhänge erkennen: Was geschieht wirklich unter der Oberfläche? Welche großen Geschichten prägen unser Leben Welche großen Erzählungen haben unsere bisherige Welt geprägt – und welche neue Geschichte könnte uns in Zukunft helfen?– und wo zeigen sich bereits Ansätze für eine andere Zukunft?

 

2) Hinspüren – Innere Stärke & verwurzelte Haltung
Die äußeren Krisen wirken nach innen. Was, wenn sie uns nicht schwächen, sondern vertiefen? Wir erkunden, wie innere Klarheit und lebendige Kraft wachsen können – und wie ein berührtes Herz zur Quelle für wirksames Handeln wird.

 

3) Hinwenden – Gelebte Praxis & Vorbilder
Überall entstehen regionale Inseln des Gelingens: Solidarische Landwirtschaft, Nachbarschaftsnetzwerke, neue Bildungswege, demokratische Beteiligung, Mitmachregionen, regenerative gemeinschaftsgetragene Wirtschaft. Wie stärken wir unseren Handlungsmut, das Mögliche zu tun? Wie stärken wir, was funktioniert? – und gehen den nächsten Schritt.

 

Was dich erwartet: Täglich Interviews und Impulse. Live-Calls und ein Workshop-Programm am zweiten Wochenende. Eine Community, die nicht nur reden, sondern wachsen und wirksam werden will. Und vor allem: das Gefühl, nicht allein zu sein.

 

🌍 Wenn die Welt wankt – Was trägt jetzt wirklich? – 10. Pioneers of Change Online Summit | 12.–23. März 2026

🔥 Die Welt ist im Umbruch – und vieles, das uns Halt gab, trägt nicht mehr. Wir erleben Unsicherheit, Überforderung, Ratlosigkeit. 

Die Suche nach Orientierung wird existenziell: Wie kann es jetzt wirklich weitergehen?

Vielleicht ist genau jetzt der Moment, in dem wir fragen dürfen:
Was trägt uns? Und: Wofür sind wir jetzt da?

🌱 Wurzeln für Morgen ist eine Einladung, in dieser Zeit wieder Boden zu finden – jenseits des Alarm-Modus: Hinschauen, was geschieht. Spüren, was trägt. Und ins Handeln kommen – aus Verbundenheit statt aus Angst:
– Welche Orientierung braucht unsere Zeit?
– Wo spüren wir Sinn – in Freundschaften, Gemeinschaft, Natur, einer Aufgabe oder einem Traum?
– Wie stärken wir das, was funktioniert – und was ist unser nächster Schritt?

✨ Beim 10. Pioneers of Change Online Summit verbinden wir:
1️⃣ Größere Muster erkennen – hinschauen
2️⃣ Resilienz & Empathie stärken – hinspüren
3️⃣ Wirksame Wege gehen – hinwenden

🎁 Was du mitnimmst:
📽️ Täglich inspirierende Interviews
🛠️ Workshops, die deinen Alltag bereichern können
💬 Live-Calls, um mittendrin zu sein
🌿 Eine Community, in der wir gemeinsam am Wandel arbeiten
💡 Praxistipps, die deine Wandelgestaltung stärkt

👉 Melde dich jetzt kostenfrei an:
🔗 https://summit.pioneersofchange.org/

💌 Und wenn du magst:
Erzähl es weiter. Dieser Summit lebt davon, dass Menschen wie du ihn mit anderen teilen.

Hier findest du alles zum Weitersagen:
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#WurzelnFürMorgen #OnlineSummit2026 #PioneersOfChange #Resilienz #Verbindung #KollektiveKraft #Transformation #communitypower #peoplepower #ecosia

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Bilder von Hemma Büchele und Martin Kirchner

Sujets der Speaker

diese werden laufend aktualisiert




 

Sacred Activism: politisches Handeln, das in Verwurzelung beginnt – nicht in Empörung.

In diesem Gespräch entwickelt sie, was das konkret bedeutet. Verwurzelung heißt: die eigene Abstammungslinie kennen, wissen woher das Wasser kommt, die Lieder der Vorfahren kennen. Jeder Mensch ist bereits jetzt ein Vorfahre – jede Handlung und jede Untätigkeit zählt. Der Genozid in Palästina, sagt sie, ist der meistdokumentierte der Geschichte. Niemand kann sagen: Ich wusste es nicht.

Daraus folgt eine politische Haltung, die sie das liebende Nein nennt: Widerstand ohne Feindschaft und Entmenschlichung. Sie unterscheidet zwischen Israelis und Zionismus, zwischen Person und Handlung, zwischen Trauma und seiner Instrumentalisierung. Wer jüdische Menschen nicht liebt, sagt sie, hat kein Recht, Israel zu kritisieren. 

Palästina, sagt A'ida, ist ein Land von außergewöhnlicher Schönheit – mit vier Jahreszeiten gleichzeitig, mit Gaza als historischem Tor der Menschheit aus Afrika in die Welt. Diese Schönheit kommt in medialen Darstellungen kaum vor. Was die Menschen dort zeigen, ist die Fähigkeit, „Schmerz in Poesie zu verwandeln“.

Und für alle, die sich überwältigt fühlen, empfiehlt sie: Raus in die Natur. Zur Ruhe kommen. Dann fragen – was ist meines zu tun?

Nach dem Interview hat sich A'ida mit einer Bitte an uns gewandt.

Direkt danach haben wir ein kurzes Zusatzvideo aufgenommen, wo sie sich an uns wendet mit einem Anliegen. Du findest es hier:

» Mehr Info & Spenden an Gaza

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Privat



Mit seiner GRAND FARM und der Marktgärtnerei GRAND GARTEN hat er Österreichs ersten Forschungs- und Demonstrationsbauernhof für bio-regenerative Landwirtschaft geschaffen. Zeigt mit seinen Anbaumethoden, dass hohe Produktivität und Schutz der Artenvielfalt, Bodenregeneration und Klimaschutz in der Landwirtschaft möglich sind. Pionier für die Erzeugung von Regenwurm-Humus.



Ali Mahlodji nimmt uns mit auf eine Reise durch Höhen und Tiefen – von der Flucht als Kleinkind aus dem Iran bis zum Aufbau seines gefeierten Social Startups Watchado. Sein Leben ist geprägt von extremen Herausforderungen: Depressionen, der Rauswurf aus dem eigenen Unternehmen, der Tod seiner Mutter und zugleich die Geburt seiner Tochter. Doch gerade diese Krisen wurden zu Wendepunkten. Ali zeigt, wie sich aus scheinbaren Niederlagen neue Kraft schöpfen lässt – durch innere Ausrichtung, Emotionsarbeit und die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden.

Seine Botschaft ist klar: Wir leben in einer Welt, die viele Menschen überfordert und in der negative Stimmungen oft dominieren. Doch statt uns davon lähmen zu lassen, können wir den Blick auf das richten, was funktioniert – und vor allem auf das, was wir selbst verändern können. Mahlodjis Philosophie des bedingungslosen Schenkens, seine Überzeugung, dass Geben auch uns selbst glücklicher macht, und sein Glaube an die Kraft des Einzelnen stehen dabei im Mittelpunkt.

Sein Lebensweg steht für Resilienz, Mut und die Bereitschaft, sich den eigenen Ängsten zu stellen. Für ihn beginnt „die Welt retten“ im Kleinen: indem wir uns selbst und anderen Raum geben, uns von Erwartungen lösen und das Leben trotz aller Widrigkeiten feiern. Eine inspirierende Erinnerung daran, dass wir die Fähigkeit haben, unsere eigene Geschichte zu schreiben.

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Ist promovierte Psychologin, Zen-Meisterin, Unternehmerin – auch international gefragte Referentin, sowie Autorin mehrerer Bücher, u.a. „Schön, wild und weise. Frauen auf dem zu sich selbst und in die Welt“. Langjährige Lehrbeauftragte der Executive Business School der Universität St. Gallen. Engagiert in internationalen Friedensprojekten. Gründerin des ANNA GAMMA Institut Zen & Leadership und des Zen Zentrums Offener Kreis in Luzern.
Stefan Peter Fotografie



Ihr Kinofilm „reEarth – Rights of Nature“ zeigt die wundervolle Schönheit der Erde auf den zwei Kontinenten Australien und Lateinamerika. Er ist das Ergebnis jahrzehntelanger Hingabe und Zusammenarbeit im Verein „Rettet den Regenwald“, den Bettina bereits 1986 gemeinsam mit ihrem Ehemann gründete. Die Botschaft: Wir Menschen sind Teil der Natur, in einem Lebensnetz verbunden.
Privat



Charlotte forscht an der Leuphana-Universität zu zukunftsfähigen Wirtschaftsformen und erprobt diese in gemeinschaftsgetragenen Projekten. Johannes ist gemeinsam mit Charlotte im CSX-Netzwerk aktiv und baut die Stiftung Gemeinschaftsgetragen mit auf. Im Werra-Meißner-Kreis in Nordhessen hütet er das wachsende Kooperationsnetz gemeinschaftsgetragener Betriebe.
Leuphana Media Studio / Juliane Wüllenweber (CC BY 4.0)



Bekannt wurde Christine mit ihrer Arbeit zum „Handwerk der Zukunft“ – für Reparaturkultur, Kreislaufwirtschaft und eine Könnensgesellschaft, die Menschen unabhängiger und resilienter macht. . Seit 2017 treibt sie die Idee der Rechte der Natur voran, dass Natur nicht nur „geschützt“, sondern rechtlich vertreten und einklagbar wird.



Begreift Dankbarkeit als zentrale Quelle der Lebensfreude & spirituelle Praxis. Ist überzeugt, dass jeder Mensch von Natur aus ein Mystiker ist. Als Benediktiner-Mönch & Zen-Praktizierender war der heute 99-Jährige als Interreligiöser Brückenbauer engagiert. Lebte über viele Jahre als Eremit in den USA. Hat Dutzende Bücher veröffentlicht.
Diego Ortiz Mugica



In einem intensiven und emotional dichten Gespräch schildert Francis Weller, warum wir uns in einer Zeit der kollektiven Leere befinden – und wie wir sie überwinden können. Seit Jahrtausenden sind weiße Kulturen von ihren Wurzeln abgeschnitten: Rituale, Ahn:innen, Gemeinschaften wurden durch Kolonialisierung, Kapitalismus und Konsum ersetzt. Das Ergebnis? Eine chronische Sehnsucht nach Fülle, die wir vergeblich in Macht, Besitz oder Ablenkung zu stillen versuchen.

Doch Weller bietet einen anderen Weg: er macht uns Mut, uns gemeinsam der Trauer über diesen Verlust zu stellen. Seine Botschaft ist klar: Trauer ist kein Feind, sondern eine Einladung zur Initiation in eine reifere, tiefere Art zu leben. Wie wir die „lange Dunkelheit” meistern, vor der wir stehen? Durch Kartsaluni – das gemeinsame Sitzen in der Stille, um uns wieder mit dem zu verbinden, was wirklich zählt. Indem wir unsere Glühfäden der Liebe zu den Bäumen, Tieren und Ahn:innen ausstrecken, erinnern wir uns: Wir sind nicht allein. Und genau das ist der erste Schritt, um die Welt – und uns selbst – zu heilen.

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Privat



Friedemann Schulz von Thun zeigt: Echte Kommunikation beginnt nicht mit Techniken, sondern mit uns selbst. Als „Mann des Friedens“ (sein Name ist Programm!) entwickelte er Modelle, die Millionen helfen – vom „Vier-Seiten-Modell“ bis zur Kunst der Stimmigkeit. Sein Geheimnis? „Der wichtigste Kommunikator bist du selbst – wie du mit deinen Gefühlen umgehst, wenn andere Emotionen zeigen.“

Sein dreistufiger DialogwegVerstehen, Verständnis, Einverständnis – macht’s möglich: Zuerst verstehe ich die Perspektive des anderen, ohne sie zu bewerten. Dann prüfe ich, ob ich Verständnis entwickeln kann – selbst wenn ich am Ende sagen muss: „Hier bin ich nicht einverstanden.“ Schulz von Thun betont: Verstanden ist nicht einverstanden. Brücken bauen und klare Grenzen ziehen – beides gehört zusammen.“ 

Sein Lebensmotto: „Mensch zu sein und Mensch zu werden – das ist mein Auftrag.“ Ein Gespräch, das zeigt: Echter Frieden entsteht nicht durch Anpassung, sondern durch klare Haltung und offene Ohren.

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Privat



Gabriel Baunach zeigt, wie aus persönlicher Betroffenheit und innerer Suche kraftvolles Handeln entsteht. Seine „Klimareise” begann mit einem Dokumentarfilm, der ihn erschütterte – doch statt in Ohnmacht zu verfallen, fand er im Handabdruck einen Ansatz, der Selbstwirksamkeit und Gemeinschaft stärkt. Statt sich auf den eigenen Fußabdruck zu konzentrieren, fragt er: Wie können wir Strukturen verändern, damit klimafreundliches Verhalten für alle einfacher wird?

Sein Engagement reicht von lokalen Initiativen bis zu internationalen Klimaverhandlungen, doch sein Herz schlägt für die kleinen Schritte: Klimagespräche ohne Schuldzuweisungen, Nachbarschaften, die Resilienz schaffen, und eine Naturverbundenheit, die uns daran erinnert, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind. Besonders berührend ist seine Erkenntnis, dass Hoffnung oft zu Leid führt – stattdessen plädiert er für Aspiration: eine flexible, im Jetzt verankerte Haltung, die uns handlungsfähig hält.

Sein Appell: „Geht zurück zur Natur und lasst sie euch heilen.“ In einer Zeit, in der viele sich verloren fühlen, erinnert er uns daran, dass wir nicht allein sind – und dass wir gemeinsam Räume schaffen können, in denen wir uns gegenseitig tragen. Sein Weg zeigt: Veränderung beginnt im Inneren, wirkt aber nach außen – und sie ist möglich, Schritt für Schritt.

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Anna Masiukiewicz



Neurobiologe, übersetzt aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung fürs tägliche Leben. Befasst sich mit der Revolution des Bildungssystems und den vielfältigen Möglichkeiten der Potenzialentfaltung - auch unter dem Dach seiner eigenen Akademie. Autor mehrerer Bestseller - u.a. „Würde - was uns stark macht als Einzelne und als Gesellschaft".



Heide Göttner-Abendroth zeigt: Matriarchate sind keine Utopie, sondern historisch bewährte Gesellschaftsformen – egalitär, konsensbasiert und am Leben orientiert. In ihnen entscheiden Clans und Sippen ohne Hierarchie, Konflikte werden gewaltfrei gelöst, und Männer wie Frauen leben Fürsorge für das Leben.

Während patriarchale Systeme heute mit Gewalt auf Wandel reagieren, wachsen weltweit Bewegungen, die diese Prinzipien wiederbeleben: von Öko-Initiativen bis zu indigenen Gemeinschaften. Heide Göttner-Abendroth appelliert eindringlich, dass es jetzt an der Zeit ist, dass sich die verschiedenen Initiativen zusammenschließen und gemeinsam den Wandel in die Welt bringen. Denn: „Das Patriarchat bietet keine Zukunft mehr.“ 

Und sie ermutigt, sich von den Drohgebärden des Patriarchats nicht einschüchtern zu lassen: „Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Lassen wir uns nicht lähmen – sondern machen wir weiter, mit noch mehr Energie!

Dieses Interview macht Mut: Die Werkzeuge für eine lebenswerte Gesellschaft existieren – wir müssen sie nur nutzen.

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Maresa Jung



Jakob hat den Social Impact Award von Österreich aus international verbreitet (in 25+ Länder)und damit tausenden jungen Menschen den Einstieg ins Social Entrepreneurship ermöglicht. Seit 2023 ist er Geschäftsführer des Impact Hub Vienna – und bringt dort Unternehmen, Start-ups und engagierte Menschen zusammen, um aus Ideen konkrete Lösungen für Klima, Gesundheit und Bildung zu machen.
Privat



Ehemalige Ministerin für Umwelt und Nachhaltigkeit in Wales, setzte dort mit dem „Wellbeing of Future Generations Act“ Nachhaltigkeit als zentrales Organisationsprinzip der Regierung durch. Vizepräsidentin für Nachhaltigkeit und Engagement an der University of Wales, seit 2017 Fakultätsmitglied der Universität Harvard.



Er ist einer DER Pioniere der Neuen Sozialen Bewegung in Deutschland und hat zahlreiche ökosoziale Projekte mitinitiiert. Begründete u.a. die Lebensgemeinschaft Klein Jasedow mit. Dort ist auch das Magazin Oya angesiedelt, eine Zeitschrift über alternative Lebensweisen, dessen ehemaliger Herausgeber er ist. Bildungsaktivist und Co-Initiator des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft.



Engagiert sich mit dem Verein Together leidenschaftlich für Ressourcenschonung und soziale Gerechtigkeit in Kärnten. Ihre Initiative sammelt und verteilt Alltagsgüter, um Abfall zu reduzieren und ein ökosoziales Bewusstsein zu fördern. Wurde für ihr Engagement mehrfach ausgezeichnet.



„Was bleibt, wenn die Welle zurückweicht?“ 2019 schien alles möglich: Fridays for Future füllte die Straßen, das Klimavolksbegehren sammelte 400.000 Unterschriften – und plötzlich bewegte sich auch die Politik. Doch dann kam Corona. Dann der Krieg. Plötzlich war Klima wieder nur ein Thema unter vielen. Was tun, wenn der Schwung nachlässt?

Katharina Rogenhofer hat mit dem Kontext Institut eine klare Antwort: „Wir müssen den Diskurs verbreitern – und uns selbst stärken.“ Statt nur über CO₂ zu streiten, setzt sie auf Kreislaufwirtschaft, die Wirtschaft und Umwelt verbindet. Statt in gesellschaftlichen Blasen zu bleiben, bringt sie ungewöhnliche Partner:innen zusammen – vom Bundesheer bis zur Industrie. Und statt in Ohnmacht zu verfallen, fragt sie: „Wo spüren wir Selbstwirksamkeit?“
Ihr Geheimnis? „Weich werden, um stark zu bleiben.“ Traumaarbeit, geteilte Führung und die Gewissheit: „Es reicht, ein Puzzleteil beizutragen – Hauptsache, wir bleiben handlungsfähig.“ Denn die größte Gefahr ist nicht der Widerstand von außen, sondern die Vereinzelung. Ihr Appell: „Sucht euch Verbündete. Findet eure Wirksamkeit. Und lasst uns gemeinsam die Bläschen zum Kochen bringen.“

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Martina Draper



Wenn es auf dieser Welt noch einen "Universalgelehrten" gibt, dann ihn. Mit seiner integralen Theorie entwickelte er eine umfassende Weltphilosophie wie auch einen spirituellen Ansatz, der prämoderne, moderne und postmoderne Weltsichten, west-östliche Weisheitslehren und wissenschaftliches Denken in einem theoretischen Rahmen vereint.



Ist Aktivistin für soziale- und Klimagerechtigkeit. Mit ihrem Verein Humus unterstützt sie NGOs und aktivistische Gruppen als Moderatorin, Trainerin und Beraterin. Aus einer Kampagne mit Haustürgesprächen entwickelt sich derzeit eine Stadtteilgewerkschaft. Zudem arbeitet Laura als Lehrerin einer Wiener Mittelschule und hält Lesungen aus ihrem aktuellen Buch, das Partnergewalt & Rassismus beleuchtet.
Privat



Als Mitgründer und Obmann des Vereins Bodenfreiheit kämpft er für den Erhalt freier Bodenflächen und legt sich dafür auch mit großen Unternehmen und der Politik an. Findet dabei oft kreative, ungewöhnliche Wege und beweist in seinen Projekten auch Mut zum unternehmerischen Risiko. Initiator vieler Zusammenschlüsse regionaler Organisationen. Sein Motto: einfach machen!
Darko Todorovic



Realisierte den preisgekrönten Dokumentarfilm „An Ecology of Mind, a Daughter’s Portrait of Gregory Bateson“. Entwickelte den „Warm Data“-Ansatz – der Frage nachgehend, wie wir unsere Wahrnehmung der Komplexität unserer Welt verbessern können. Diese komplexe Welt, in der alles miteinander verbunden ist, beschreibt sie auch in ihrem neuen Buch „Combining“ (Die Vereinigung).
Privat



Ist einer der weltweit führenden Systemwandel-Forscher. Begleitet Innovations- und Lernprozesse bei Institutionen in Wirtschaft, Regierung und Zivilgesellschaft auf der ganzen Welt. Entwickelte dazu das Konzept des „Presencing“ – das Lernen aus der entstehenden Zukunft. Gründer des Presencing Institute am renommierten MIT (USA).
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Was, wenn die Wurzeln für morgen schon längst da sind – wir sie nur noch nicht erkennen? Peter Wohlleben, Förster, Aktivist:in und Pionier:in einer neuen Weltsicht, enthüllt in diesem Gespräch, wie Wälder uns lehren, was wahre Regeneration bedeutet: Kooperation statt Konkurrenz, Resilienz statt Ausbeutung, Leben statt Profit.

Die Natur ist kein stummer Hintergrund, sondern ein lebendiges Netzwerk: Bäume kommunizieren über Wurzeln, Bakterien machen Ökosysteme widerstandsfähig, und selbst zerstörte Flächen heilen sich, wenn wir sie lassen. Die Frage ist: Wollen wir endlich zuhören?

Peter selbst hat 30 intensive Jahre hinter sich – Burnout, Mobbing, Beamtenstatus gekündigt, gegen erbitterte Widerstände einen neuen Forstwirtschafts-Studiengang initiiert, Jane Goodall getroffen. Seine Haltung daraus: hinschauen, Positives sehen, ins Handeln kommen. 

Peters Botschaft passt perfekt zum Summit: Jede:r kann etwas tun. Mit kleinen Schritten. Mit bewussten Entscheidungen. Mit dem Mut, alte Systeme zu hinterfragen und neue Wege zu gehen. Denn die Natur zeigt uns, wie es geht – wir müssen nur bereit sein, ihre Sprache zu verstehen.

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Sabine ist Mitgründerin von Tamera. Als Friedensforscherin, Theologin und Leiterin der globalen Liebesschule schafft Sabine Biotope der Heilung. Susanne ist Expertin für indigenes Wissen und knüpft das Band zwischen Mensch, Tier & Pflanze neu. Unterstützt Menschen dabei, die Heilkräfte der Natur für Gesundheit und Wohlbefinden zu nützen.
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Information zum Sprecher

Privat



Mit seinem Sozialunternehmen „Citymart“ begleitete er in mehr als fünfzig Ländern Kommunen auf dem Pfad der Transformation und wurde dafür als Ashoka Fellow ausgezeichnet. In seinem Buch „The Slow Lane“ (Die Kriechspur) fasst er seine langjährigen Erfahrungen zusammen und plädiert dafür, den langsameren Weg zu wählen und gerade deshalb erfolgreich zu sein.
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Simon Marian Hoffmann ist Künstler, Aktivist, Filmemacher und Bildungsvisionär. Im Gespräch erzählt er, wie junge Menschen heute nicht nur gehört werden wollen, sondern selbstwirksam handeln möchten – politisch, kreativ, gemeinschaftlich. Er spricht über seinen Film Bildungsgang, über UniArtCity und den Bildungsbrief – als radikale, kreative Alternativen zum klassischen Abitur. Und er zeigt, wie in Projekten wie dem FLowValley im Ökodorf Tempelhof neue Erfahrungsräume entstehen, in denen junge Menschen sich selbst und die Welt neu entdecken können. Kraftvoll, berührend und voller Mut zum Wandel!

Heiko Herrmann



Ehemaliger Generalsekretär der Caritas Österreich und von 2009 bis 2016 Bundesgeschäftsführer der Grünen. Heute ist er Geschäftsführer vom österreichischen Bündnis für Gemeinnützigkeit Österreich, das u.a. 25 der größten österreichischen Wohlfahrtsträger und Verbände mit weit über 3.000 Mitgliedern vertritt und sich für bessere Rahmenbedingungen für gemeinnützige Arbeit und mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzt.
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Als Initiator der Inner Development Goals hat Tomas Björkman ein globales Framework für innere Entwicklung geschaffen – heute in 800 Hubs in 90 Ländern. Er ist überzeugt: Ohne innere Entwicklung kein echter gesellschaftlicher Wandel. Der ehemalige Investmentbanker und Physiker baut seit 20 Jahren Räume für Transformation – zuletzt Emerge Lakefront, eine Co-Living-Gemeinschaft südlich von Stockholm.
Peter Knudson



Ursprünglich promovierte Physikerin. Ihr Lebensweg spannt sich von der theoretischen Physik am CERN über die Banken- und Consulting-Branche bis hin zum politischen Engagement und einer im Alltag gelebten femininen Spiritualität. Seit 2021 Vizebürgermeisterin der Stadtgemeinde Gmunden und Vorsitzende des Ausschusses für Klima, Umwelt, Energie, Bürger:innen-Beteiligung.



Ihre aktuellen Projekte, öffentlichen Reden und Texte konzentrieren sich darauf, die Ubuntu-Philosophie als System für menschliches Werden in einer neuen Ära des nicht-menschlichen Werdens wieder einzuführen. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am New Institute in Hamburg und arbeitet am Programm „Conceptions of Human Flourishing".
Maximilian Glas



Wolfgang Oels von Ecosia zeigt in diesem Interview, wie eine Suchmaschine weit mehr bewirken kann als nur Informationen zu liefern: Sie kann Klimaschutz finanzieren, digitale Souveränität stärken und neue Wege für demokratische Teilhabe aufzeigen. Hier wird deutlich, warum der Wechsel zu nachhaltigen Alternativen nicht nur ein technischer Akt ist, sondern eine politische Entscheidung – und wie jeder Einzelne damit globale Geldströme umlenken kann.

Das Gespräch geht weit über Technologie hinaus: Es zeigt, warum unsere politischen und wirtschaftlichen Systeme dringend Reformen brauchen, um echte Verantwortung und langfristige Lösungen zu ermöglichen. Ecosia beweist dabei, dass Ökologie und Digitalisierung keine Gegensätze sein müssen – sondern gemeinsam eine lebenswerte Zukunft gestalten können.

Vor allem aber gibt dieses Interview konkrete Antworten darauf, was jede:r von uns heute tun kann, um Teil der Veränderung zu werden – sei es durch bewusste Entscheidungen im Digitalen oder durch Engagement für eine demokratischere und nachhaltigere Welt. Ein Gespräch, das Hoffnung macht und zum Handeln einlädt.


 
» Unsere Kooperation mit ECOSIA beim Summit


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Shane McMillan


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